Footprint gründet gemeinnützige Stiftung zur Förderung der Nachhaltigkeit

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Footprint, ein nachhaltiges Technologieunternehmen aus dem Bereich Materialwissenschaften, gab jüngst die Gründung einer gemeinnützigen Organisation mit dem Namen Footprint Foundation bekannt. Die Mission der Stiftung ist es, durch Bildung und Engagement mit Vordenkern, Unternehmen, Studenten und Einzelpersonen positive globale Veränderungen in Bezug auf die schwerwiegenden Auswirkungen von Einwegkunststoffen auf die Umwelt der Erde und die menschliche Gesundheit herbeizuführen. Erklärtes Ziel ist die globale Reduzierung des Kunststoffverbrauchs durch z.B. nachhaltige, rein pflanzliche Alternativen.

Die Footprint Foundation wird unter anderem Bildungsangebote anbieten, die neben umweltfreundlichen Praktiken auch das Engagement fördert. Die Bemühungen der Footprint Foundation sollen dazu beitragen, die Kunststoffabfälle pro Jahr zu reduzieren, die weltweit in die Wasserwege gelangen und diese schädigen. Auch weitere Probleme der Kunststoffentsorgung, wie die Verbrennung oder die Lagerung auf Mülldeponien, sollen reduziert werden.

Die Meeresnaturschutzbiologin Christine Figgener wurde zeitgleich mit der Gründung zur Direktorin für Wissenschaft und Bildung der Stiftung ernannt. In ihrer Funktion wird Dr. Figgener direkt mit Pädagogen, Studenten und Verbrauchern zusammenarbeiten, um das Bewusstsein und das Wissen um die Krise der Kunststoffabfälle zu erhöhen – und wie sie dazu beitragen können, Kunststoffabfälle mit Lösungen auf pflanzlicher Basis aus der Umwelt und der Nahrungskette zu entfernen.

“Die Grundlage für transformatorische Veränderungen beginnt mit Wissenschaft und Bildung”, sagte Troy Swope, CEO von Footprint. “Dr. Figgener bringt sowohl umfassende wissenschaftliche Kenntnisse über die Auswirkungen der Kunststoffabfallkrise auf das Meeresleben als auch den tiefen Wunsch mit, die Welt zu verändern. Unsere Stiftung setzt sich dafür ein, das Engagement für die Beseitigung von Kunststoffabfällen durch Bildung und Alternativen voranzutreiben, um die weltweite Abhängigkeit von Kunststoffen zu stoppen.”