UK: Roger Fampton zu Gast in TV Show “Vegan London”

Vegan tortilla wrap, roll with grilled vegetabes, lentil, corn cob.
©annapustynnikova - stock.adobe.com

Brian Rose, britischer Moderator in der Fernsehserie „Vegan London“, lud vergangenen Freitag den Star Personal Trainer Roger Fampton in seine Serie ein. Ziel der Folge war es, die Vorteile der pflanzlichen Ernährung für Sportler zu diskutieren. Entgegen der üblichen Meinung, dass vegan gleichbedeutend mit gesunder Ernährung ist, formulierte Rose eine These.

“Ich esse viele Pflanzen. Ich denke, ein schmutziges Geheimnis in der veganen Welt ist Zucker und Gluten […]. Sie können zum Beispiel Cola und Pommes essen und vegan sein. Also, es gibt viele […] Veganer, die in sehr schlechtem Zustand sind und nicht gut aussehen.“ Roger Frampton teilte diese Meinung und fügte hinzu, dass es bei einer veganen Ernährung weitere essentielle Faktoren gibt, die beachtet werden müssen, um einen gesunden Lebensziel sicherstellen zu können. Er erklärte, dass ein sich rein pflanzlich ernährender Mensch auch um die Häufigkeit der Nahrungsmittelaufnahme Gedanken machen sollte. Während in einer ausgewogenen Ernährung mit tierischen Produkten eine Häufigkeit von drei Mahlzeiten pro Tag geraten wird, müsse ein Veganer regelmäßiger essen. Neben dieser Diskussion kamen auch weiter Athleten zur Sprache, die sich vegan ernähren und große Erfolge erzielen. Einer davon ist der Anwalt Rich Roll, der zum Dauerläufer geworden ist, nachdem er seine Ernährung auf vegan umgestellt hat. Im vergangenen Jahr absolvierte der 50-Jährige Sportler die „Otillo Swimrun World Championship“. Daraufhin wurde er vom „Man’s Health“ Magazin zum weltbesten Veganer gekürt.

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