JicaChips aus Jicama erobern die Märkte

© JicaChips

“JicaChips” sind die ersten Chips aus Jicama, zu deutsch auch Yambohne genannt, einem nährstoffreichen Wurzelgemüse aus Mexiko. Die Nachfrage nach dieser Alternative zu Kartoffelchips stieg in den letzten Jahren deutlich an. Um dieser Nachfrage gerecht zu werden, expandiert der Chipshersteller nun weiter.

In der ersten Jahreshälfte 2018 wurden JicaChips in bereits über 1.000 Einzelhandelsgeschäfte, wie “Sprouts”, “Mejier”, “Safeway”, “Natural Grocers” und vielen weiteren, angeboten. Damit einhergehend ist ein Anstieg der Verkäufe zu verzeichnen. Melissa Colella, Gründerin von JicaChips, ist sehr zufrieden mit den Zahlen. “Wir haben seit der Einführung dieser Chips ein enormes Wachstum erlebt, und das Interesse von Käufern und Verbrauchern ist erstaunlich gestiegen. Diese letzten Monate verzeichneten wir unser bisher größtes Wachstum und wir freuen uns auf den weiteren Verlauf des Jahres 2018, wenn wir diese Dynamik fortsetzen,” so die Gründerin.

JicaChips werden zwar gebacken, haben aber eine Textur wie originale Kartoffelchips. Jeder Beutel enthält 100 Kalorien und 5 g präbiotische Ballaststoffe. Dazu sind sie gentechnikfrei, glutenfrei, 100% pflanzlich und paläofreundlich. Lediglich Olivenöl und Gourmetgewürze werden hinzugefügt. Die veganen Chips sind in sechs verschiedenen Sorten erhältlich: Meersalz, Smoked BBQ, weißer Cheddar, Chili-Limette, Zimt Churro und Soja-Ingwer.