Justin’s nutzt steigendes Marktpotential für Süßwarenneuheit



Auf der Sweets & Snacks Expo in Chicago hat, die in Colorado ansässige Nussbuttermarke “Justin’s”, erstmals vegane Mandel-Buttercups und Cashew-Buttercups vorgestellt und ergänzt den veganen Süßwarenmarkt damit um eine Neuheit.

Vor allem mit seinen Justin’s Cashew-Buttercups, setzt das Unternehmen neue Maßstäbe, denn diese sind die ersten ihrer Art auf dem Markt und damit eine echte Sensation. Und das Unternehmen scheint auf das richtige Produkt zu setzen, denn laut einem Bericht des Marktforschungsunternehmens “Transparency Market Reports” wird der weltweite vegane Schokoladenmarkt in den kommenden Jahren ein großes Wachstum verzeichnen, welches in erster Linie von jüngeren Konsumenten getragen wird – diese sind ebenfalls die Zielgruppe von Justin’s. Darüber hinaus deuten neue Daten von “Mintel” darauf hin, dass die Nachfrage nach Schokolade weltweit steigen wird und zeitgleich der vegane Schokoladenmarkt in Europa ein starkes Wachstumspotenzial aufweist.

Nicht zuletzt dank dieser Aussichten haben auch einige andere Marken bereits begonnen, vom wachsenden Nischenmarkt der veganen Süßwaren zu profitieren. “Eating Evolved” bietet zum Beispiel ihre eigene, aktualisierte Version der klassischen Erdnuss-Buttercups, sowie dunkle Kokosnuss-Buttercups in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie Erdbeere und Banane an. Und auch die in New York City ansässigen Marke “Hu Kitchen” arbeitet mit Süßwaren aus veganer Zartbitter-Schokolade. Und dank einer strategischen Partnerschaft und Finanzierung des Lebensmittel- und Getränkeinkubators “Sonoma Brands” könnten HU’s Produkte schon bald auch im Lebensmitteleinzelhandel verfügbar sein.

So oder so, generell kann man sagen: Dem Markt für vegane Schokolade und Süßwaren stehen süße Zeiten bevor.

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