• Aleph Farms stellt Roadmap zur Erreichung von Netto-Null-Kohlenstoff-Emissionen bis 2025 vor



    © Aleph Farms

    Wichtige Partnerschaften für das Unternehmen, unter anderem mit dem führenden Energieversorger ENGIE, schaffen einen klaren Weg für langfristige Nachhaltigkeit

    Aleph Farms, das erste kultivierte Fleischunternehmen, das Steaks direkt aus nicht gentechnisch veränderten Tierzellen herstellt, gab heute seinen detaillierten Fahrplan zur Erreichung von Netto-Null-Kohlenstoff-Emissionen bekannt. Im April 2020 kündigte Aleph Farms erstmals an, bis 2025 innerhalb seines Betriebs und bis 2030 in seiner gesamten Lieferkette Netto-Null zu erreichen. Heute beschreibt die Netto-Null-Kohlenstoff-Roadmap von Aleph Farms den Leistungsumfang, die strategischen Partnerschaften und die Investitionen, die erforderlich sind, um seine Umweltziele und das Geschäftsergebnis zu verbessern, während das Unternehmen seine qualitativ hochwertigen Rindersteaks liefert.

    „Die Produktion von Nahrungsmitteln ist heute eine der größten Quellen von Treibhausgasemissionen auf dem Planeten und ein treibender Grund, warum Aleph Farms der langfristigen Nachhaltigkeit höchste Priorität einräumt“, sagte Dr. Lee Recht, VP Sustainability bei Aleph Farms. „Unser Fahrplan stellt bedeutende Forschungen dar, die es uns ermöglichen werden, innerhalb dieses Jahrzehnts unsere Verpflichtung zu einem Netto-Null-Gehalt zu erfüllen und wir ermutigen andere Unternehmen im Agrar- und Lebensmittel-Ökosystem nachdrücklich, daran zu arbeiten, ihren CO2-Fußabdruck so schnell wie möglich zu beseitigen.“

    Die Roadmap von Aleph Farms zu Netto-Null-Kohlenstoff wurde in Zusammenarbeit mit Aimee Christensen, CEO von Christensen Global Strategies und weltweit anerkannter Experte für Klimawandel- und Nachhaltigkeitsstrategien, erstellt. Der Fahrplan zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks des Unternehmens umfasst eine optimierte Energieeffizienz, den Übergang zu erneuerbaren Energien, den Ausgleich und/oder die Kompensation unvermeidbarer verbleibender Emissionen durch Reinvestitionen in die Dekarbonisierung der eigenen Produktionslinien und Lieferketten von Aleph Farms.

    ©Aleph Farms
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    „Indem Aleph Farms vom ersten Tag an ein Unternehmen mit einer Netto-Null-Mentalität aufgebaut hat, leistet es Pionierarbeit beim intelligenten, sauberen Wachstum, das alle Unternehmen annehmen müssen“, sagte Christensen. „Durch Investitionen in Energieeffizienz und direkte erneuerbare Energieversorgung und ähnliche Strategien innerhalb seiner Lieferkette wird Aleph Farms jetzt und in Zukunft unterm Strich noch mehr profitieren, da CO2 weltweit bepreist wird.“

    Als Teil seiner Roadmap hat Aleph Farms auch ein Memorandum of Understanding (MoU) mit ENGIE Impact, dem Nachhaltigkeitsberatungszweig von ENGIE, unterzeichnet. Die beiden Unternehmen werden zusammenarbeiten, um zu gewährleisten, dass der Betrieb von Aleph Farms von Anfang an Netto-Null-kompatibel ist, indem sie Energieeffizienz, Kreislaufwirtschaft sowie erneuerbare Energien und andere strategische Investitionen in die Produktionslinie und Lieferketten von Aleph integrieren.

    „Wir freuen uns, mit Aleph Farms zusammenzuarbeiten, um ihre Netto-Null-Strategie und Vision zur Transformation der Fleischindustrie zu unterstützen“, sagte Nicolas Lefevre-Marton, Managing Director, EMEAI bei ENGIE Impact. „Wir sind fest entschlossen, mutigen Unternehmen jeder Größe auf der ganzen Welt dabei zu helfen, die richtigen Dekarbonisierungsziele, Roadmaps und Umsetzungsstrategien zu entwickeln, um erfolgreich Netto-Null zu erreichen.“

    Credit: Aleph Farms X Technion - Israel Institue of Technology
    Credit: Aleph Farms X Technion - Israel Institue of Technology

    Darüber hinaus wird das Engagement von Aleph Farms für eine Netto-Null-Kohlenstoff-Emissionen durch eine Partnerschaft mit CE Delft unterstützt, um die Auswirkungen auf den Lebenszyklus der Produktionslinie und Lieferkette von Aleph Farms zu analysieren, Hotspots zu identifizieren und an der Optimierung des gesamten ökologischen Fußabdrucks, einschließlich Kohlenstoff, Wasser, Abfall und mehr, zu arbeiten. CE Delft hat kürzlich eine Studie durchgeführt, die ergab, dass kultiviertes Fleisch das Potenzial hat, den CO2-Fußabdruck der Rindfleischproduktion um 92 % zu reduzieren, wenn erneuerbare Energiequellen verwendet werden.

    Aleph Farms wird in Zusammenarbeit mit Food Tank eine Veranstaltung auf der diesjährigen COP26 in Glasgow, Schottland, am 9. November 2021 abhalten. Das Panel A New Approach to Meat wird diskutieren, was nötig ist, um die Produktion von tierischem Protein zu ändern und die Umweltbelastung zu verbessern, während gleichzeitig der Lebensunterhalt der Landwirte und die Ernährungssicherheit erhalten bleiben. Das Whitepaper des Unternehmens, An Inclusive Transition to a Sustainable and Resilient Meat Sector, hebt hervor, wie transformative Netto-Null-Kohlenstoff-Produktionssysteme nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken ergänzen, die wachsende Bevölkerung mit nahrhaften Lebensmitteln versorgen und die globale Ernährungssicherheit stärken können. Um mehr über den Weg zur Nachhaltigkeit von Aleph Farms zu erfahren, besuchen Sie bitte aleph-farms.com/sustainability.

     

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