Kölner Franchise Veganland eröffnet zehnten Standort

Platte mit Cigköfte, türkische Frikadellen
© Veganland Çiğ Köfte Gmbh
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Das Gastronomiekonzept Veganland, das sich auf vegane Cigköfte (türkische Bulgurfrikadellen) spezialisiert hat, betrieb bisher neun Filialen in Köln und Umgebung. Nun hat ein weiterer Standort im nordrhein-westfälischen Langenfeld eröffnet.

Neue Betreiber setzen sich für umweltfreundlichere Verpackung ein

Inhaber des neuen Standorts sind die Brüder Metin und Tufan Sivari, die bisher als Fahrlehrer in Langenfeld tätig waren. In ihrem neuen Imbiss bieten sie Burger mit Cigköfte aus Bulgur, Tomaten und Kräutern sowie Hotdogs oder auch „Familienpakete“ mit Cigköfte, Salat, Gemüse und einer hausgemachten Sauce an. Zusätzlich zu den veganen Gerichten bietet Veganland vegetarische Süßspeisen wie Baklava und Kadayif Dolma, ein süßes Gebäck mit Walnusspaste.

Obwohl vegane Angebote häufig eine ernährungs- und umweltbewusstes Kundschaft anziehen, verwendet Veganland aus Hygienegründen Verpackungen aus Styropor und Plastikfolie. Laut der Rheinischen Post sind damit die neuen Langenfelder Franchisepartner nicht glücklich. Umweltfreundlichere Verpackungen sind ihnen zufolge bereits im Gespräch.

Weitere Franchisepartner für gut besuchte Standorte willkommen

Wer Franchisepartner des halal-zertifizierten Systems werden will, profitiert laut Veganland von der jahrelangen Erfahrung, den Rezepturen und der Marke. Standorte sollten dabei an stark frequentierten Orten liegen. Die Franchisezentrale unterstützt neue Partner bei der Standortwahl sowie bei der Einstellung und Schulung von Mitarbeitern. Franchiseverträge werden normalerweise für fünf Jahre geschlossen, eine umsatzabhängige Gebühr wird dabei nicht fällig.

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