• Neue deutsche Regierung will alternative Proteinquellen und Fleischersatzprodukte fördern



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    Die pflanzenbasierte Wirtschaft in Deutschland und Europa erhält zukünftig Unterstützung von der kommenden Bundesregierung. Im Koalitionsvertrag 2021 – 2025 zwischen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN und den Freien Demokraten (FDP) sind dazu nun erste Schritte formuliert worden.

    Im Kapitel Ernährung des Vertrages heisst es: „Wir stärken pflanzliche Alternativen und setzen uns für die Zulassung von Innovationen wie alternative Proteinquellen und Fleischersatzprodukten in der EU ein. […] Wir unterstützen die Entwicklung von Kriterien für einen ökologischen Fußabdruck.”

    Damit ist das Thema pflanzenbasierte Ernährung endlich auch offiziell in der deutschen Bundespolitik angekommen. Und auch auf internationaler Ebene haben sich die Regierungschefs auf der erst kürzlich abgehaltenen Weltklimakonferenz COP 26 in Glasgow auf mehr nachhaltige Ernährungspraktiken verständigt. Unter anderem wurden hier der sogenannte „Methan-Deal“ und der Abholzungs-Stopp vereinbart.

    Was genau sollte die neue Bundesregierung in puncto alternative Proteinquellen anpacken? Schreiben Sie unserer Redaktion: peter.link@vegconomist.de

     

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