Plant&Co. Brands übernimmt Holy Crap Cereal Brands



Plant&Co. Brands Ltd. hat vor kurzem das kanadische Unternehmen Holy Crap Brands Inc., eine Marke für pflanzliche Frühstückscerealien, übernommen. Auf der Jahreshauptversammlung der Aktionäre von Holy Crap Brands am 6. Januar 2021 in Vancouver, British Columbia, Kanada, wurde die geplante Übernahme durch Plant&Co mit großer Mehrheit gebilligt.

© Holy Crap Foods

“Dank der Zustimmung der Aktionäre von Holy Crap sind wir nun in der Lage, die großartige Marke Holy Crap unter dem Banner von Plant&Co. weiterzuführen und, was am wichtigsten ist, den Vertrieb der Marke in Zentral-Kanada sowie die Expansion in den riesigen US-Markt für pflanzliche Cerealien und Müsliriegel in Angriff zu nehmen”, erklärte Shawn Moniz, CEO von Plant&Co. Brands. “Die Frühstückscerealien von Holy Crap haben eine treue Fangemeinde und die Verkäufe der Produkte auf Amazon sind in der zweiten Jahreshälfte 2020 gegenüber dem gleichen Zeitraum 2019 um mehr als 120 Prozent gestiegen. Die soziale Präsenz ist allein in den vergangenen sechs Monaten um über 200 Prozent gestiegen, was auf ein explosives Online-Wachstum mit Raten hinweist, die durchweg über dem Branchenstandard liegen. Wir werden unsere Marktpräsenz von Plant&Co. nutzen, um den Umsatz von Holy Crap im Jahr 2021 weiter zu steigern, und gleichzeitig interessante neue pflanzliche Lebensmittelprodukte entwickeln, die schmackhaft sind und einen gesunden Lebensstil unterstützen.”

Am 25. November 2020 schloss Holy Crap eine Fusionsvereinbarung mit Plant&Co. und einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Plant&Co.. Die Fusionsvereinbarung wird im Rundschreiben zur Jahreshauptversammlung beschrieben und ist auf www.sedar.com unter dem Profil von Holy Crap verfügbar. Gemäß der Fusionsvereinbarung erhalten die Aktionäre von Holy Crap Stammaktien von Plant&Co. Das Umtauschverhältnis wurde in branchenüblichen Verhandlungen zwischen Holy Crap Cereal Brands und Plant&Co. Brands Ltd. festgelegt. Das Datum des Inkrafttretens der Fusion wird voraussichtlich der 25. Januar 2021 sein.

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