• yfood verdoppelt seinen Umsatz und steuert auf die 100 Mio. Euro-Grenze zu



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    © YFood Labs GmbH

    Das Foodtech-Start-Up yfood verdoppelt seinen Jahresumsatz in 2021 und erreicht eine Run-Rate von 100 Mio. Euro

    Das Münchener Foodtech-Start-Up yfood setzt sein beeindruckendes Wachstum fort. Nach einer Verdreifachung des Umsatzes in 2020, konnte das Unternehmen 2021 den Umsatz mehr als verdoppeln. Mit über 8 Millionen Euro Monatsumsatz erreicht yfood innerhalb von nur viereinhalb Jahren nun bereits eine Run-Rate von 100 Millionen.

    Aktuell bedient das Unternehmen alleine online über 500.000 Kunden in mehr als 30 europäischen Ländern. Am Hauptsitz in München beschäftigt das Start-Up aktuell über 150 Mitarbeiter, mit einem geplanten Zuwachs 2022 auf rund 250 Angestellte. Damit gilt yfood mit seiner kurzen Firmengeschichte nicht nur als eines der erfolgreichsten Unternehmen aus der Investoren VOX-Show “Höhle der Löwen”, sondern auch als eines der am schnellsten wachsenden Foodtech-Start-Ups in Europa.

    Internationalisierung und Expansion: Verfügbar in über 30 Ländern

    Neben Deutschland als Kernmarkt ist yfood in zahlreichen europäischen Ländern vertreten, insbesondere in UK, Niederlande und Frankreich. Insgesamt verkauft das Foodtech-Start­-Up aktuell in über 30 Ländern – in sechs davon schon im Einzelhandel, so beispielsweise bei Holland & Barrett in England. Und für den US-Eintritt hat yfood bereits die ersten Mitarbeiter in den USA eingestellt.

    Noel Bollmann Benjamin Kremer (c) yfood
    Noel Bollmann & Benjamin Kremer (© yfood)

    yfood ist Multichannel-Vorbild in der Kombination von Online- und Retail-Geschäft

    Das Foodtech-Start-Up hat ein erfolgreiches und nachhaltiges Multichannel-Modell entwickelt. Ursprünglich als D2C-Business (Direct to Consumer) gestartet, ist das Unternehmen inzwischen auch dominant im Einzelhandel vertreten. Mittlerweile hat yfood ein 25-köpfiges Außendienstteam aufgebaut und die Trinkmahlzeiten sind in mehr als 20.000 Point of Sales (u.a. REWE, Edeka, Rossmann, Kaufland) in Deutschland mit bis zu 12 Sorten verfügbar. Sowohl Online- als auch Retail-Geschäft halten sich aktuell umsatztechnisch die Waage und wachsen gleichermaßen.

    “Wir sind mit diesem Ansatz eine der wenigen Consumer-Brands, die sowohl den D2C- als auch Retail-Channel gleichermaßen erfolgreich bedienen”, sagt Noel Bollmann, CEO und Gründer von yfood.

    yfood-Regal-Produkte-Sortiment
    © yfood

    Category Leader von Smart Food und Vorreiterrolle im Bereich Food-Tech

    Mit der noch jungen Kategorie Smart Food besetzt yfood ein neues Feld von Ernährungskonzepten. Grundgedanke ist, das Bewusstsein für ausgewogene Ernährung in allen Lebenssituationen zu schärfen.

    “Jeder Konsument soll verstehen, wie wichtig eine bewusste Ernährung ist und dass mit Hilfe von yfood Ernährungslücken im Alltag smart geschlossen werden können, wenn eine ausgewogene Ernährung aufgrund von Zeit- oder Verfügbarkeitsmangel nicht möglich ist”, sagt Bollmann.

    yfood treibt mit dem Ausbau wissenschaftlicher Methoden wie auch dem Einsatz von neuen Technologien die Weiterentwicklung von Smart Food entscheidend voran, um ressourcensparende und gleichzeitig einfache Produktlösungen für den Kunden zu liefern.

    Dabei forscht yfood an zukunftsorientierten Themen wie der Hyper-Personalisierung, mit der das Unternehmen beispielsweise personalisierte Ernährung global massentauglich machen will. Jährlich investiert das Foodtech-Start-Up bereits mehrere Millionen in Research & Development und beschäftigt rund 20 Experten in diesem Bereich.

    Mehr zum Unternehmen unter www.yfood.eu.

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