• Yale-Studie: Klimawandel und die amerikanische Ernährung



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    © Yale Program on Climate Change Communication

    Eine neue Studie der Yale-Universität zeigt, dass es vielen Amerikanern schwerfällt, sich für den Kauf und Verzehr pflanzlicher Lebensmittel zu entscheiden

    Ein neuer Bericht des Yale University’s Program On Climate Change Communication zeigt, dass es vielen Amerikanern schwerfällt, sich zum Kauf und Verzehr von pflanzlichen Lebensmitteln zu verpflichten. Demnach sind sich 20 % der US-Verbraucher des Zusammenhangs zwischen pflanzlichen Lebensmitteln und der Klimakrise nicht bewusst. Außerdem gaben 64 Prozent an, noch nie aufgefordert worden zu sein, mehr tierfreie Lebensmittel zu essen, obwohl mehr als die Hälfte der Befragten weiß, dass die Fleischproduktion den Klimawandel verschärft.

    Yale-Studie: Viele Amerikaner sehen keinen Zusammenhang zwischen Ernährung und Klimawandel

    Die Studie des Program On Climate Change, das zur Fakultät für Forstwirtschaft und Umweltstudien der Universität Yale gehört, zeigt, dass die meisten Amerikaner keinen Zusammenhang zwischen Ernährung und Klimawandel sehen. Obwohl mehr als 50 Prozent der Befragten einräumten, dass die Fleischproduktion den Klimawandel in gewissem Maße beeinflusst, gaben die meisten an, nicht über ihre Ernährung aufgeklärt worden zu sein.

    Die landesweit (USA) repräsentative Umfrage wurde im Dezember 2019 durchgeführt. Teilgenommen haben 1.043 Erwachsene (ab 18 Jahren). Die Ergebnisse haben eine Konfidenzrate von 95 Prozent.

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