Gastronomie & Foodservice

USA: Pure Grit BBQ mit neuem Kapital und Eröffnung des ersten Standorts

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Foto: Business Wire

Die Pure Grit Hospitality Group, Eigentümer von Pure Grit BBQ, der veganen Fast-Casual-Marke, die seit 2020 ihre BBQ-Essentials verkauft, gab bekannt, dass sie ein Angel-Investment von Robert Devine erhalten hat. Die Gründerin und CEO von Pure Grit, Kerry Fitzmaurice, behält einen bedeutenden Anteil am Unternehmen und wird es auch in der nächsten Wachstumsphase führen.

Pure Grit BBQ wurde in Austin, TX, aus der einfachen Idee heraus geboren, dass jeder ein leckeres BBQ verdient. Die Vegetarierin und erfahrene Marketingfachfrau Kerry Fitzmaurice konnte in den örtlichen BBQ-Lokalen keine veganen Optionen finden und hatte einen Aha-Moment, als sie erkannte, dass es anderen genauso gehen muss. Sie tat sich mit ihrer Kollegin Jenny Mauric zusammen, um ein integratives, pflanzliches BBQ-Konzept zu entwickeln. Das erste Jahr der Entwicklung verbrachten sie damit, die Marke zu verfeinern und mit Pitmastern und veganen Köchen zusammenzuarbeiten, um das Beste aus beiden Welten in das pflanzliche BBQ zu bringen. Durch das Testen von Rezepten und Saucen, Beilagen und geräucherten Hauptgerichten, von Verkostungen bis hin zu Pop-ups, perfektionierten sie ihr Menü.

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Investor Robert Devine mit den Gründerinnen Kerry Fitzmaurice und Jenny Mauric (Foto: Business Wire)

Pure Grit BBQ: “Es gibt eine Gemeinschaft von Menschen, die sich für BBQ und pflanzliche Ernährung begeistern”

Im Sommer 2021 wurde das Team um die ausgebildete vegetarische Köchin, Hell’s Kitchen-Kandidatin und Top-Ten-Finalistin Emily Hersh erweitert. Emily hat zuvor im berühmten vegetarischen Restaurant Dirt Candy in New York gearbeitet und wird aus ihrer Heimat San Antonio zurück nach New York ziehen, um den ersten Standort zu leiten.

“Covid hat unsere Pläne, den ersten Standort zu eröffnen, um zwei Jahre verzögert, aber unser Traum war es immer, ein Fast-Casual-Restaurant zu eröffnen und jeden willkommen zu heißen, der unser köstliches BBQ genießen möchte”, so Kerry Fitzmaurice. “Durch unsere erfolgreichen Pop-ups in NYC wissen wir, dass es eine Gemeinschaft von Menschen gibt, die sich für BBQ und pflanzliche Ernährung begeistern. Menschen, die den Geschmack, die Kameradschaft und den Komfort von BBQ lieben, aber bisher nicht daran teilnehmen konnten.”

Auf der Speisekarte finden sich BBQ-Grundnahrungsmittel wie Krautsalat, gebackene Bohnen, Kartoffelsalat und Mac+Käse – alles vegan. Zu den geräucherten Hauptgerichten gehören der unverkennbare Impossible Meatloaf, Jackfruit-Rippchen, Pulled Portobello Champignons und hausgemachte Würstchen. Geräucherte vegetarische Beilagen und Salate runden die Speisekarte ab. Zu allen BBQ-Tellern gehört die charakteristische Maisbrot-Waffel, die auch als Beilage, für das perfekte Sandwich oder sogar als Dessert erhältlich ist. Das glutenfreie Menü spricht sowohl Veganer als auch Omnivoren an, vor allem aber alle BBQ-Liebhaber.

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Der Impossible Meatloaf von Pure Grit BBQ (Foto: Business Wire)

Investor Robert Devine glaubt an die Mission des Unternehmens

“Ich habe in Pure Grit investiert, weil ich an das Team und seine Mission glaube. In der heutigen Zeit, in der Fast Food wie am Fließband angeboten wird, ist es inspirierend, eine neue Option zu sehen, die einen so positiven Einfluss auf die Kultur, die Gesundheit und die Umwelt hat”, sagte Robert Devine. Devine war ein früher Investor in Cannabis und verkaufte vor kurzem Spark1, das Unternehmen, das er 2014 gegründet hatte.

Pure Grit BBQ wird seine beliebten Produkte The BBQ Sauce und The Hot Stuff zusammen mit The Rub weiterhin landesweit über seine Website, in seinem ersten Standort in New York City und in Fachgeschäften verkaufen. Die Produkte wurden bereits in der New York Times und Harper’s Bazaar sowie in GOOP und The Beet vorgestellt.

Die Pure Grit Hospitality Group wird die Finanzspritze nicht nur für die Eröffnung ihres Flaggschiffs in New York nutzen, sondern auch für die Operationalisierung ihres Konzepts im Hinblick auf Skalierung und schnelles Wachstum sowie für die Rationalisierung und Erweiterung ihres Angebots an Verbrauchsgütern (CPG). Nachhaltigkeit ist und bleibt ein Kernprinzip.

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