Ein aktueller Marktforschungsbericht von Packaged Facts hat herausgefunden, dass mittlerweile fast ein Viertel der US-Verbraucher pflanzenbasierte Fleisch-, Geflügel- oder Meeresfrüchteprodukte konsumieren, was zeigt, dass pflanzliche Alternativprodukte immer mehr zum Mainstream werden und von einer immer breiteren Konsumentenschicht nachgefragt werden.
„Die nationale Online-Verbraucherumfrage von Packaged Facts vom August 2020 ergab: 23% der US-Verbraucher konsumieren mittlerweile regelmäßig Fleischprodukte auf pflanzlicher Basis“, sagt Jennifer Mapes-Christ, zuständig für Lebensmittel und Getränke bei Packaged Facts. „Diese wachsende Minderheit von Verbrauchern wären auch bereit, größere Mengen pflanzlichen Fleisches in ihrer Ernährung zu verwenden. Hinsichtlich der 77% der Verbraucher, für die pflanzliche Fleischalternativen derzeit eher keine Rolle spielen, besteht für die Vermarkter viel Spielraum, um die Durchdringung in der Bevölkerung zu erhöhen.“
Die Möglichkeiten dazu sind laut Bericht in der Tat im Überfluss vorhanden. Die Daten von Packaged Facts deuten darauf hin, dass ganze 37% der Verbraucher, die kein Pflanzenfleisch essen, bereit sind, diese Produkte auszuprobieren, was auf viel Raum für eine stärkere Durchdringung des Marktes schließen lässt. Bei den anderen 63% der Verbraucher, die pflanzliches Fleisch nicht probieren wollen, könnte sich die Wahrnehmung von Fleisch auf pflanzlicher Basis mit der Zeit ändern, so dass sich mehr Menschen für die Verwendung dieser Produkte bereit zeigen.
Obwohl sich grundsätzlich viele Verbraucher neugierig und offen dafür zeigen, Alternativen zu Fleisch, Geflügel oder Meeresfrüchten auszuprobieren, ist es laut Bericht wichtig zu beachten, dass sie möglicherweise keine regelmäßigen Käufer dieser Produkte werden, sofern das jeweilige Produkt sie nicht überzeugt. Auch diejenigen Verbraucher, die bereits häufiger Fleischprodukte auf pflanzlicher Basis konsumieren, werden zum Teil aufgrund zu hoher Preise oder einer begrenzten Produktvielfalt vom Kauf abgehalten.
Weitere Informationen zum Bericht unter www.packagedfacts.com.