Eigenmarken gewinnen europaweit stark an Bedeutung und haben sich vom reinen Preisargument zur bewussten Kaufentscheidung entwickelt: Laut einer aktuellen McKinsey-Analyse entfallen bereits rund 39 Prozent des Lebensmittelumsatzes in Europa auf Eigenmarken. Aktuelle Daten vom Online-Supermarkt und Hofladen Knuspr zeigen ebenfalls, wie deutlich sich dieser Trend bereits im Alltag der deutschen Kunden widerspiegelt.
Im Jahr 2025 enthielten 56,8 % aller Knuspr-Bestellungen in Deutschland mindestens ein Eigenmarkenprodukt. Gleichzeitig ist der Umsatz mit Eigenmarken im Jahresvergleich um 123 % gewachsen.

Besonders dynamisch entwickeln sich dabei Kategorien wie Milch- und Molkereialternativen, Käse sowie Papier- und Hygieneartikel (einschließlich Babywindeln und -hosen), die bei Knuspr mittlerweile einen erheblichen Anteil am Gesamtumsatz ausmachen. Gleichzeitig verzeichnet Knuspr ein besonders schnelles Wachstum in neueren Eigenmarkensegmenten wie Back- und Dessertprodukten sowie Babynahrung, wo Vertrauen, Qualitätsstandards und transparente Beschaffung besonders wichtig sind. In sensiblen Kategorien wie Babynahrung setzt Knuspr bewusst auf hohe Standards, darunter Demeter-zertifizierte Produkte.
Viele der Produkte im Knuspr-Sortiment sind von Natur aus rein pflanzlich und dementsprechend auch bei veganer Kundschaft beliebt. Dazu zählen vor allem der Tofu von Pappudia sowie die sieben verschiedenen Yutto Milch-Alternativen (Mandel, Mandel zuckerfrei, Hafer, Hafer Barista, Soja, Reis).
„Viele Kunden und Kundinnen wollen auch 2026 bewusst sparen, ohne Abstriche bei Qualität oder Herkunft zu machen“, sagt Richard Harris, General Manager von Knuspr. „Unsere Mission ist es, möglichst vielen Menschen Zugang zu guten Lebensmitteln zu verschaffen. Eigenmarken spielen dabei eine zentrale Rolle, da sie es uns ermöglichen, hochwertige Produkte zu Discountpreisen anzubieten – und mit unserem Xtra-Programm werden diese Produkte sogar zur günstigsten Option auf dem Markt für den täglichen Einkauf.“






