Interviews

Im Interview mit MyriaMeat: „Jeder Muskel wird durch Bewegung trainiert. Erst dadurch wächst er und bekommt seine besondere Stabilität. Auch Cultivated Meat sollte idealerweise trainiert werden.“

Schweinefleisch ohne Schlachtung – diese Überschrift stand Ende April 2024 über vielen Medienartikeln. Der Grund: Das deutsche Biotech-Startup MyriaMeat hatte der Öffentlichkeit ein Filet vorgestellt, für das kein Tier sein Leben lassen musste. Stattdessen wurde das Fleisch in einem Labor in der Life Science Factory in Göttingen hergestellt. Zur Stadt Göttingen hat MyriaMeat eine enge Bindung, schließlich ist das Unternehmen eine Ausgründung der dortigen Universität. Ins Leben gerufen wurde das Startup 2022 von Professor Dr. Wolfram-Hubertus Zimmermann, Dr. med. Malte Tiburcy und Florian Hüttner.

Dr. Timm Eifler ist CMO (Chief Marketing Officer, Marketing-Chef) bei MyriaMeat. Im Interview mit uns spricht er darüber, warum das Unternehmen auf 100 Prozent reines Fleisch setzt und nicht auf eine Mischung von pflanzlichem sowie tierischem Material. Außerdem erläutert er, weshalb das Startup hierfür Muskelgewebe züchtet, das sich wirklich bewegen kann und weshalb nie wieder ein Tier auch nur berührt werden muss, sobald von ihm eine Zelllinie erstellt wurde.

Herr Eifler, im April 2024 hat MyriaMeat als erstes Unternehmen weltweit ein im Labor gezüchtetes Schweinefilet vorgestellt. Was sind jetzt die nächsten Schritte?

Mit der Herstellung und Präsentation unseres Schweinefleisch-Prototyps wollten wir in erster Linie ein Proof of Concept abgeben und beweisen, dass die Überführung unseres wissenschaftlichen Ansatzes zur Herstellung von Muskelstrukturen aus der Humanmedizin in die Welt der Nutztiere funktioniert und machbar ist. Im nächsten Schritt geht es darum, den Prozess aus dem Labor in mehreren Schritten in größere Maßstäbe zu übertragen, um die industrielle Skalierung vorzubereiten. Dazu wird man zunächst größere Bioreaktoren nutzen, um mehr Ausgangszellmaterial zu erhalten. Diese Vergrößerung des Prozesses wird uns zudem in die Lage versetzen, mittelfristig größere Portionen unseres Cultivated Meat herzustellen. Wir planen für das dritte oder vierte Quartal 2024 demzufolge eine erste Verköstigung mit ausgewählten Partnern im privaten Rahmen durchzuführen. Aufgrund der regulatorischen Rahmenbedingungen wird das allerdings voraussichtlich im Ausland stattfinden.

Parallel dazu führen wir Gespräche mit Industriepartnern aus der Lebensmittelbranche, dem Maschinenbau aber auch mit Investoren, um auf Basis unserer Arbeiten eine Pilotfabrik im kleinen Maßstab zu planen. Diese soll dann mit der nächsten Finanzierungsrunde umgesetzt werden und uns befähigen, Produkte an den Markt zu bringen oder unseren Anlagen zur Fleischherstellung auszulizensieren. Letzteres bedeutet, dass andere Unternehmen mit unseren Anlagen kultiviertes Fleisch produzieren können.

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Dr. Timm Eifler © MyriaMeat

MyriaMeat nutzt induzierte pluripotente Stammzellen, kurz iPSC oder iPS-Zellen, um kultiviertes Fleisch herzustellen. Warum ist gerade dieser Zelltyp dafür geeignet?

Pluripotente Stammzellen können durch Re-Programmierung theoretisch zu jeder Art von Zelle umgewandelt werden.

Es gibt zwei Hauptrichtungen, um aus pluripotenten Stammzellen Muskeln oder Fett zu erzeugen. Die erste besteht darin, die Zellen durch eine permanente genetische Veränderung der Ausgangszelllinie oder durch die so genannte Vorwärtsprogrammierung mit RNA zur Muskelbildung zu überreden. Die zweite – und unserer Ansicht nach bevorzugte – Methode verwendet spezifische Signalmoleküle, um die natürliche Entwicklung der Muskeln zu ermöglichen.

Wir wenden keine onkogenen Transformationsprozesse, also Prozesse, die Tumorgewebe erzeugen können, oder andere genetische Manipulationen an. Wir steuern das Wachstum und die Ausbildung von Muskeln nach biologischen Prinzipien und nicht durch genetische Faktoren.  Bei unserer Vorgehensweise handelt es sich um eine sogenannte gerichtete Differenzierung. Das bedeutet vereinfacht gesagt, dass wir auf natürliche Mutationen der Zellen warten und dann diejenigen mit der gewünschten Veränderung weiterverwenden.

MyriaMeat spricht davon, dass es eine iPSC-Pipeline nutzt. Was bedeutet der Begriff?

Die Herstellung von pluripotenten Stammzellen ist die Ausgangsbasis für die Herstellung von im Labor hergestelltem Fleisch bei MyriaMeat. Um vergleichbare pluripotente Stammzellen von unterschiedlichen Spezies (Schwein, Rind, Reh) einsetzen zu können, ist ein robuster Prozess von abgestimmten Einzelmaßnahmen im Labor notwendig. Dies wird als Pipeline bezeichnet. Nur wenn die einzelnen Schritte des MyriaMeat-eigenen Prozesses durchgeführt werden, kann eine pluripotente Stammzelllinien mit höchsten Qualitätsmaßstäben für die jeweilige Spezies hergestellt werden.

Sie wollen ein Produkt herstellen, das zu 100 Prozent aus Fleisch besteht und keine pflanzlichen Inhaltsstoffe hat. Warum setzen Sie nicht auf ein Hybridprodukt, sprich eine Mischung aus Zellfleisch und Pflanze? 

Hybridprodukte haben in jedem Fall ihre Berechtigung und sind vor allem schneller verfügbar als Cultivated Meat, welches so dicht wie möglich am Original ausgerichtet sein soll. Unserer Meinung nach wird es in Zukunft in jedem Fall einen Mix aus Proteinquellen bei der Ernährung geben. Insofern schließen wir auch nicht aus, mit unserem Verfahren irgendwann auch hybride Produkte herzustellen – was ja jederzeit möglich ist.

Wenn man jedoch einen echten Wandel in der Beziehung des Menschen zum Fleischkonsum erreichen und insbesondere die Massentierhaltung einschränken möchte, ist es wichtig, so viele Fleischkonsumenten wie möglich zu überzeugen. Das wird nicht nur damit funktionieren, sich auf Vegetarier oder Flexitarier zu konzentrieren, sondern man muss die Fleischkonsumenten ansprechen, die im Moment keine pflanzliche Alternative annehmen. Von daher ist es unser Ansatz, einen Produktionsprozess und damit auch Produkte anzubieten, die eine Alternative zum Fleischkonsum bieten, der nicht aus einer Nachbildung, sondern aus einer Kopie von tierisch gewachsenem Fleisch besteht. Wir denken, dass die Akzeptanz dadurch in breiteren Schichten der Fleischkonsumenten mittelfristig höher ausfallen könnte. Auf diese Weise kann man in Summe mehr Menschen zu alternativen Proteinquellen und weg von der Notwendigkeit der Massentierhaltung bringen.

Kurzum, unser Cultivated Meat soll sich von der Zusammensetzung her nicht von tierisch gewachsenem Fleisch unterscheiden. Es soll ihm so weit wie möglich ähneln – aber ohne die Nachteile der Massentierhaltung.

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© MyriaMeat

Die von MyriaMeat hergestellten Muskelzellen können sogar kontrahieren, sich also zusammenziehen. Wie haben Sie das geschafft? Und warum ist das überhaupt wichtig?

Unser Verfahren zur Herstellung von Muskelzellen ist an der Universitätsmedizin Göttingen von Herrn Prof. Dr. Wolfram Zimmermann und seinem Team, in dem auch Mitgründer Dr. Malte Tiburcy tätig ist, in jahrelanger Forschungsarbeit entwickelt worden. Man hat es dort geschafft, menschliche Skelettmuskel zu züchten, die ebenfalls kontrahieren können. Unser Verfahren nutzt diesen Ansatz, um Skelettmuskelfleisch aus tierischen Zellen herzustellen. Diese Kontraktionsfähigkeit ist dann auch einer der wesentliche Unterschied zu hybriden Produkten. Diese enthalten häufig nur eine Mischung aus Muskelzellen beziehungsweise Muskelzellbrei, können aber keine Funktion wie Muskeln haben. Da wir aber idealerweise eine Kopie eines Muskels erstellen wollen, ist diese Funktionalität, namentlich die Kontraktion, ein essenzieller Bestandteil eines Muskels. Muskeln bewegen durch Kontraktion den Körper und die Knochen, mit denen sie verbunden sind. Was nicht kontrahiert, kann also zwar Muskelzellen enthalten, ist im eigentlichen Sinne aber kein Muskel und damit eigentlich auch per Definitionem kein Fleisch.

Die Kontraktionsfähigkeit hat aber auch noch einen weiteren Vorteil. Denn wir bei MyriaMeat sind der Meinung, dass auch Cultivated Meat idealerweise trainiert werden sollte. Denn jeder Muskel wird durch Bewegung trainiert. Erst dadurch wächst er und bekommt seine besondere Stabilität. Insofern ist die Kontraktion der Muskeln im Produktionsprozess von Cultivated Meat auch hilfreich, wenn es um die Konsistenz und den erzielbaren Querschnitt des Endproduktes geht.

Für Ihren Prototyp haben Sie sich auf Schweinefleisch konzentriert. Wollen Sie auch Kulturfleisch von anderen Tierarten erstellen? 

Wir haben in Rahmen unserer Forschung erkannt, dass der MyriaMeat-Ansatz zur Herstellung von Cultivated Meat theoretisch auf jede Spezies übertragbar ist. Wir haben unseren Prototyp zuerst mit Schweinezellen erstellt, einfach, weil die grundlegende Arbeit hier am weitesten fortgeschritten war. Als Startup müssen wir uns fokussieren und können nicht alle möglichen Varianten gleichzeitig fertigstellen. Die nächsten Schritte sind dann Rinderfilet und Wildtiere, weil vor allem das Rindfleisch am Markt eine sehr zentrale Rolle spielt. Letztlich sind auch Geflügel und Fischprodukte denkbar, hierzu fehlen uns im Moment aber noch die Ressourcen.

MyriaMeat sagt, dass sein Kulturfleisch ohne Antibiotika hergestellt werden kann. Kritiker behaupten, dass dies nicht mehr möglich ist, sobald man im großen Maßstab produziert. Wie sehen Sie das? 

Das ist in der Tat eine Herausforderung. Nach Einschätzung der MyriaMeat-Wissenschaftlicher ist das aber möglich. Letztlich wird sich ein Produktionsverfahren wohl an den Maßstäben der sogenannten Guten Herstellungspraxis, auf Englisch „Good Manufacturing Practice“, abgekürzt GMP, orientieren müssen.

Stand heute ist unser Produktionsverfahren GMO-frei, das heißt, es kommt ohne genetische Veränderungen und auch ohne Medikamente aus. Natürlich besteht immer die Herausforderung, so weit wie möglich keimfrei zu arbeiten. Aber uns ist vollkommen klar, dass es eine breite Akzeptanz für echtes Cultivated Meat nur geben kann, wenn es keine Inhaltstoffe gibt, die nicht auch in tierisch gewachsenem Fleisch vorhanden sind. Letztlich dürfte unser Ansatz der gesündere sein, da gerade die Massentierhaltung ja dafür bekannt ist, im größeren Maßstab auf Medikamente angewiesen zu sein, wenn es zu Krankheiten kommt. Da die Tierhaltung bei uns nicht stattfindet, ist die Angriffsfläche für diese tierischen Krankheiten bei uns auch deutlich geringer.

Um all das sicherzustellen ist es wichtig, mit den Industriepartnern einen Prozess zu installieren, der genau diesem Anspruch gerecht wird. Hierbei haben wir in Gesprächen bereits erarbeitet, dass die jahrzehntelange Erfahrung von Unternehmen aus der Lebensmittelproduktion und dem Maschinenbau, genau die fachliche Expertise bietet, die in Zusammenarbeit mit unserem wissenschaftlichen Ansatz die Herausforderungen meistern wird.

Das ist letztlich auch schon deshalb gar nicht anders machbar, da jedes Cultivated Meat-Produkt in Deutschland und in Europa durch ein umfangreiches Zertifizierungsverfahren geprüft werden wird. Nur wenn hier die vorgegebenen Grenzwerte und Regelungen eingehalten werden, hat ein Produkt die Chance, zum Verbraucher zu gelangen. Von daher besteht das Risiko für den Verbraucher auch gar nicht, ein Produkt zu erhalten, welches nicht strengsten ernährungsrechtlichen Maßstäben gerecht wird.

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© MyriaMeat

MyriaMeat wirbt damit, dass seine Produktionsmethode hochgradig skalierbar ist, man also schnell größere Mengen produzieren könnte. Um welche Mengen geht es aktuell bei MyriaMeat? 

Aktuell haben wir im kleinen Labormaßstab produziert. Unsere erste Verköstigung werden wir voraussichtlich mit Fleischportionen durchführen, die gute 200 Gramm schwer sind. Wir planen unsere Pilotfabrik allerdings so, dass sie in beliebig weitere Größenordnungen skalierbar sein wird. Welche Größen das sind oder sein müssen, hängt dann am Ende auch von den Produkten ab, die mit unseren Verfahren erstellt werden.

Wie schnell könnte die Produktion hochgefahren werden? 

Sicher wird sich Cultivated Meat erst nach und nach am Markt durchsetzen, so dass es sowieso aktuell noch nicht darum geht, von der Menge her an die klassische Fleischherstellung heranzukommen. Das Ziel ist aber natürlich, hier auch im industriellen Maßstab arbeiten zu können. Das dürfte unserer Einschätzung nach zunächst nur eine Frage der notwendigen Investitionen und nicht des Verfahrens sein.

Und warum ist Ihre Methode besonders zur Skalierung geeignet?

Wir sind der Meinung, dass unser Verfahren aufgrund der langjährigen Erfahrungen unserer Wissenschaftler in der Entwicklung von humanen Skelettmuskelzellen sehr gut geeignet ist, um skaliert zu werden. Denn der Prozess wurde an der Universität Göttingen jahrelang verbessert und sollte bei der Übertragung auf die Arbeit mit tierischen Zellen genauso gut funktionieren – auch, wenn es sicher auch hier immer wieder Herausforderungen geben wird. Durch die Expertise unseres Teams sind wir aber sicher, diese meistern zu können.

Welche Rolle genau will MyriaMeat in der Kulturfleisch-Branche einnehmen? Soll selbst Kulturfleisch hergestellt und verkauft werden oder will MyriaMeat Lebensmittelherstellern sein Know-how zur Verfügung stellen beziehungsweise mit ihnen zusammenarbeiten?

In erster Linie wollen wir ein neues Produktionsverfahren für Cultivated Meat fertigstellen und beweisen, dass damit im industriellen Maßstab Fleisch hergestellt werden kann.

Um dieses Ziel zu erreichen, werden wir eigene Fleischprodukte herstellen und voraussichtlich auch vermarkten können. Für die Zukunft können wir uns auf jeden Fall vorstellen, unser Verfahren der Industrie anzubieten und Lizenzen dafür zu vergeben. Im Ergebnis hängt das auch davon ab, welche Partner und Investoren wir gewinnen und welchen Weg man dann gemeinsam einschlägt. Da zunächst nur der Verkauf von Produkten auch zu Umsätzen führt, liegt es jedenfalls nahe, dass man in dem Moment, wo man es technisch umsetzen kann, den Verkauf eigener Produkte anstrebt. Gerade vor dem Hintergrund der langen regulatorischen Hürden, kann aber eben auch ein paralleles Entwickeln notwendig oder sinnvoll sein.

© MyriaMeat

Wo bekommen Sie Ihre Gewebeproben her? Nutzen Sie Biopsien bei lebenden Tieren oder erhalten Sie das Gewebe beispielsweise vom Schlachthof? Oder liegen schon genügend Zellen vor, sodass gar keine Proben mehr von Tieren benötigt werden?

In dem Moment, in dem wir eigene Zelllinien aus tierischen Proben gewonnen haben, benötigen wir im Prinzip nie wieder eine neue Probe, müssen also nie wieder ein Tier berühren.

Generell können die Proben aus bereits geschlachteten Tieren entnommen werden. Das spielt zum Beispiel dann eine Rolle, wenn es darum geht, koscheres Fleisch herzustellen. Werden unsere Zellen aus Tieren gewonnen, die koscher geschlachtet worden sind, soll auch unser Cultivated Meat entsprechend koscher sein.

Dr. Wolfram-Hubertus Zimmermann, einer der Gründer von MyriaMeat, hat an anderer Stelle gesagt, dass in der Kulturfleisch-Branche oftmals nicht Fleisch (wie bei MyriaMeat) kultiviert wird, sondern nur Zellhaufen, die im Grunde aus Tumor-Zellen bestehen. Können Sie das erläutern?

In den Ansätzen, die Muskelzellen über das Einbringen von Genmaterial verändern, wird die natürliche Wachstumsbarriere der Zellen durch Einbringen von spezifischen Genen überwunden oder eine spontane Mutation genutzt. Beides kennzeichnet auch Tumorzellen. Das heißt nicht zwangsläufig, dass diese Zellen Krebszellen sind. Es besteht dadurch aber ein großer Unterschied zur Nutzung von pluripotenten Zellen, die natürlicherweise keine Wachstumsbarriere haben und somit nicht genetisch verändert werden müssen.

Wofür steht eigentlich der Name Myria?

Myria ist eine Mengenangabe. Wir arbeiten mit „Myriaden“ von Zellen, wobei Myriade für eine sehr große Anzahl steht.

Herr Eifler, wir bedanken uns für das Gespräch.

 

Weitere Informationen: myriameat.com

Dieser Beitrag wurde zur Verfügung gestellt von der Journalistin und vegconomist-Gastautorin Susanne van Veenendaal. Im Rahmen ihres Buchprojekts über kultiviertes Fleisch mit dem Titel „Die neue Fleischkultur – Warum Cultured Meat gut für Tier, Mensch und Umwelt sein kann“, an dem Susanne van Veenendaal gemeinsam mit Christoph Werner und Bastian Huber von cultured-meat.shop arbeitet, spricht sie mit verschiedenen deutschen Unternehmen, Forschern und Initiativen der Branche.

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