Sonnenblumen auf dem Teller – Oliver Schenkmann im Interview

SunflowerFamily Titelbild
Quelle: SunflowerFamily
Anzeige
Veggieworld (in 18 Städten weltweit)- Jetzt Standfläche sichern und Veggie-Zielgruppen besser erreichen.

Soja, Seitan, Lupinen, Grünkern und Co. sind schon lange als Basis für Fleischalternativen in aller Munde – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Bisher noch relativ unbekannt hingegen sind Produkte auf Basis von Sonnenblumen. Diese sehen nicht nur gut aus, sondern sind auch Lieferant des Rohstoffes, den das Unternehmen “SunflowerFamily” in Fleischalternativen verwandelt. Daraus entstanden sind diverse Produkte, die allesamt laut des Unternehmens ‘genussvoll, pflanzlich und nachhaltig’ sind. Wir haben Herrn Oliver Schenkmann – einer der Gründer dieses jungen Unternehmens – gebeten, kurz die Produkte und das Geschäftsmodell näher vorzustellen.

Seit wann gibt es SunflowerFamily?
Gegründet haben wir im Juli 2016, aber tatsächlich lieferbar mit dem Sonnenblumen-Hack sind wir seit September 2017.

Wie groß ist Ihr aktuelles Produktportfolio?
Wir haben für unsere Produkte (allesamt bio) derzeit vier Verkaufsverpackungen. Unser derzeitiges Portfolio umfasst hierbei Sonnenblumen-Hack, Sonnenblumen-Bolognese, Sonnenblumen-Pilzpfanne sowie Sonnenblumen Chili-sin-Carne.

Für die Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung liefern wir unser Sonnenblumen-Hack in drei Gastrogrößen aus. Diese umfassen zwei, fünf und zehn kg Verpackungen. Außerdem haben wir fünf verschiedene pflanzliche Proteine im Angebot. Diese sind: Sonnenblumenprotein, Kürbisprotein, Mandelprotein, Weizenkeimprotein sowie unsere ‘Feel good Proteinmischung’.

SunflowerFamily Proteine

Über welche Kanäle vertreiben Sie Ihre Produkte?
Wir vertreiben derzeit in Bioläden und Reformhäuser. Die einzige Ausnahme ist Tegut. Selbstverständlich sind wir auch in verschiedenen Webshops zu bekommen.

Warum sollte die Bio-Branche auf vegane Ernährung setzen?
Weil auch vegan lebende Menschen inzwischen erkennen, dass biologischer Anbau nicht nur die nachhaltigste Produktion von Lebensmitteln ist, sondern auch den Boden und die Welt für unsere Nachkommen erhält. Zudem dürfen im Bio-Anbau keine Pestizide verwendet werden und die Nährwerte sind viel höher als in industriell gefertigten Lebensmitteln.

Anzeige
Kennen Sie schon unsere internationale Ausgabe? Hier klicken (Link auf vegconomist.com) vegconomist (nicht veconomist)