Nachhaltigkeit

fritz-kola und klim präsentieren neue Ergebnisse zum Pilotprojekt zur regenerativen Landwirtschaft

Im demokratischen Nachhaltigkeitsbericht 2024 hat fritz-kola seine Community darüber abstimmen lassen, in welchen Bereichen sich das Unternehmen künftig stärker engagieren soll. Das Ergebnis: mehr Einsatz fürs Klima.

fritz-kolas Antwort auf dieses Votum ist ein Pilotprojekt zur regenerativen Landwirtschaft mit Klim und sechs Landwirten in Thüringen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Sachsen. Gemeinsam wurde der Zuckerrübenanbau auf regenerative Methoden umgestellt. Jetzt liegen die Ergebnisse des ersten vollständigen Erntezyklus vor.

Haltung als Geschäftsmodell: Mirco Wolf Wiegert über regenerative Landwirtschaft und vegane Standards

Mirco Wolf Wiegert, Gründer und Geschäftsführer von fritz-kola, sagt dazu: „Vegan ist bei fritz-kola kein Trend, sondern seit vielen Jahren Standard – von den Inhaltsstoffen bis hin zum Etikettenkleber. Wir haben als einer der ersten dafür gesorgt, dass das in der Getränkeindustrie möglich wird, etwa durch den Verzicht auf tierische Produkte wie Gelatine zum Schönen von Grundstoffen. Diese Haltung endet nicht am Flaschenrand: Wir denken pflanzliche Qualität bis in die Landwirtschaft und investieren dafür konkret in die eigene Lieferkette. Gemeinsam mit Klim haben wir den Zuckerrübenanbau mit sechs Betrieben auf über 3.200 Hektar auf regenerative Methoden umgestellt. Die Ergebnisse des ersten Erntezyklus zeigen: Wir konnten rund 1.450 Tonnen Zucker aus regenerativer Landwirtschaft in unsere Lieferkette integrieren und dabei über 1.500 Tonnen CO₂ einsparen – ein messbarer Beitrag für Böden, Biodiversität und Klima.“

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Mirco Wolf Wiegert © fritz-kola GmbH

Was heißt „regenerativ“? Weniger Bodenbearbeitung, mehr Zwischenfrüchte und Untersaaten für gesündere Böden, mehr CO2-Speicherung und höhere Biodiversität.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:

  • 6 Betriebe, 3.262 Hektar Anbaufläche
  • 1.449 Tonnen Zucker gewonnen, die in die Lieferkette von fritz-kola einfließen
  • 1.534 Tonnen CO2 eingespart durch regenerative Methoden

Dieses Projekt ist laut fritz-kola ein relevantes Fallbeispiel, wie Klimaschutz messbar gemacht werden kann und wie Unternehmen konkret Verantwortung für ihre Lieferkette übernehmen und einen messbaren Beitrag leisten können. Die fritz-Community Entscheidung aus dem Nachhaltigkeitsbericht wird damit sichtbar. Und dieser Pilot soll nicht für sich stehen, denn weitere Maßnahmen seien bereits in Planung.

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