Nestlé baut Produktionskapazitäten für pflanzliche Produkte in Malaysia aus

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© Nestlé

Nestlé hat jüngst bekannt gegeben, eine bedeutende Investition in eine neue Fabrikerweiterung in Shah Alam (Malaysia) zu tätigen. Mit dieser Investition soll laut Unternehmen eine Produktionsanlage für pflanzliche Produkte errichtet werden. Laut dem CEO von Nestlé Malaysia, Juan Aranols, besitzt dieser Standort eine hohe strategische Priorität und es wäre die erste Produktionsanlage dieser Art von Nestlé in Südostasien.

“Wir haben eine sehr starke Innovationspipeline in allen Kategorien, die unser Geschäft in den kommenden Monaten weiter ankurbeln wird. Wir investieren weiterhin in die Zukunft, was sich in unseren Engagement zur Expansion in neue Kategorien mit hohem Wachstumspotenzial widerspiegelt. Wir freuen uns bekannt zu geben, dass eine bedeutende Investition in unsere Fabrik in Shah Alam fließt, wo wir eine bahnbrechende Produktionsanlage für pflanzliche Mahlzeiten errichten. Die erste pflanzliche Produktionsanlage von Nestlé in Südostasien wird das Wachstum vor Ort und den Export in weitere Märkte unterstützen”, sagt Aranols.

Nestlé Malaysia verzeichnete im zweiten Quartal 2020 zwar einen Rückgang seines Nettogewinns, laut Aranols sei das Geschäft in absoluten Zahlen aber solide geblieben. Während der Nestlé-Konzern global aufgrund der Corona-Pandemie zunächst die Verfügbarkeit seiner Kernproduktpalette sicherstellte, hat Nestlé Malaysia in den letzten Monaten insbesondere an der Entwicklung einer Vielzahl pflanzlicher Produkte gearbeitet. Mit dem Bau der neuen Produktionsanlage soll das pflanzenbasierte Geschäft nun beschleunigt und unterstützt werden.