Rabobank’s Food & Agri Innovation Fund investiert ins FoodTech-Unternehmen InnovoPro

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InnovoPro, ein auf Kichererbsenprotein spezialisiertes FoodTech-Unternehmen, hat sich im Rahmen einer zweiten Finanzierungsrunde 18 Millionen Dollar gesichert. Teil der neuen Investmentrunde war der Rabo Food & Agri Innovation Fund, der zur Rabobank-Investitionssparte Rabo Corporate Investments gehört. Angeführt wurde die neue Runde von Jerusalem Venture Partners (JVP), Israels führendem VC-Fonds. Weitere Partner waren ICOS Capital und iAngels, einer weiteren führenden israelischen Risikokapitalfonds.

InnovoPro mit Sitz in Raanana, nördlich von Tel Aviv, wurde im Jahr 2015 gegründet. Das Unternehmen entwickelte ein proprietäres Extraktionsverfahren zur Gewinnung von Kichererbsenprotein, einem funktionellen Protein, das als Clean-Label-Zutat für pflanzliche Produkte wie milchfreie Joghurts, vegane Eiscreme oder auch vegetarische Burger verwendet werden kann. InnovoPro ist das erste Unternehmen der Welt, das ein neues 70%iges Proteinkonzentrat aus Kichererbsen entwickelt und auf den Markt gebracht hat, das sich durch einen neutralen Geschmack, hohe Funktionalität und hohe Nährwerte auszeichnet.

Richard O’Gorman, geschäftsführender Direktor des Rabo Food & Agri Innovation Fund, sagte: “Wir haben InnovoPro zuerst über die globale Startup-Plattform der Bank, FoodBytes! by Rabobank, kennen gelernt und verfolgen seither aufmerksam die Fortschritte und Erfolge des Unternehmens. Die Kichererbse mit ihrem hohen Gehalt an Proteinen, Ballaststoffen, Eisen und anderen Eigenschaften ist eine nahrhafte Alternative und ermöglicht eine sauberere Produktkennzeichnung. Aus diesen Gründen glauben wir, dass die Kichererbse zukünftig als Proteinquelle eine führende Rolle spielen wird. Wir sind daher sehr stolz darauf, InnovoPro zu unterstützen.”

“Wir fühlen uns geehrt, die Rabobank als Investor von InnovoPro begrüßen zu können”, sagte Taly Nechushtan, CEO von InnovoPro. “InnovoPro wird die zusätzlichen Finanzmittel für die Erweiterung der operativen Fähigkeiten durch die Erhöhung der Produktionskapazität und für weitere Geschäftsentwicklungsaktivitäten, einschließlich der Bildung von Joint Ventures mit strategischen Partnern, verwenden. Als Teil unserer Strategie für nachhaltiges Wachstum werden wir die zusätzlichen Mittel auch dazu verwenden, Optionen für die Zusammenarbeit bei der Produktion unserer Proteine und zukünftigen Produkte in der EU zu erkunden, um unsere Lieferkettenkapazitäten in der EU zu erweitern.”