• Klimaneutrale vegane Eigenmarke Food For Future: PENNY kompensiert über 16.000t CO2



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    © PENNY Markt GmbH

    PENNY stellt ab sofort und dauerhaft seine vegane warengruppenübergreifende Dacheigenmarke Food For Future klimaneutral: Basierend auf den Berechnungen des Projektpartners ClimatePartner (CP) kompensiert PENNY ab sofort pro Jahr über 16.000 Tonnen CO2.

    Die Kompensation fließt in ein nach dem Verified Carbon Standard Climate, Community & Biodiversity (VCS CCBS) zertifiziertes Klima- und Waldschutzprojekt in Peru (climatepartner.com/1114). Zusätzlich werden in Eulenthal bei Overath bis zu 16.000 Bäume gepflanzt, um auch in Deutschland die Klimafolgen zu mindern (climatepartner.com/1150). PENNY hat 2020 als erster deutscher Discounter mit Food For Future eine vegane warengruppenübergreifende Dacheigenmarke eingeführt. Aktuell umfasst das Angebot 30 Artikel. Die Kompensation wird jeweils nach dem steigenden Sortiment berechnet.

    “Wir erleben eine immer schnellere Abfolge von Klimaextremen. Wir sind alle gefordert, uns gegen die im wahrsten Sinn des Wortes verheerenden Folgen des Klimawandels zu stemmen. Daher haben wir als Unternehmen sehr ambitionierte Klimaziele gesteckt. Ich bin stolz darauf, dass es uns gelungen ist, unsere vegane Dacheigenmarke Food For Future klimaneutral zu stellen. Dabei dürfen wir einen weiteren positiven Aspekt nicht außer Acht lassen: vegane – aber auch vegetarische – Produkte haben oft eine deutlich günstigere Klimabilanz als ihre tierischen Alternativen. Sprich ihr Konsum verursacht geringere Klimafolgen”, so Stefan Magel, Bereichsvorstand Handel Deutschland bei der REWE Group und COO PENNY. “Wir werden unser Sortiment an vegetarisch-veganen Lebensmitteln kontinuierlich ausbauen und damit unsere ambitionierte Klimastrategie systematisch weiter verfolgen.”

    Der CO2-Fußabdruck (PCF) der Dacheigenmarke Food For Future wurde von ClimatePartner in Anlehnung an das Greenhouse Gas Protocol Product Life Cycle Accounting an Reporting Standard (GHG Protocol) berechnet. Dabei wurden neben CO2 auch die klimaschädlichen Gase Methan, Lachgas, Schwefelhexafuorid, Fluorkohlenwasserstoff und Stickstofftrifluorid berücksichtigt. Die Berechnungen umfassen den Produktlebenszyklus vom Rohstoff über Transport, Produktion und Auslieferung bis hin zur Entsorgung (Cradle-to-gate plus end-of-life).

    Weiterführende Informationen unter: https://penny-gruener-weg.de.

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