Veganz expandiert nach Japan

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Veganz, der deutsche Marktführer für vegane Lebensmittel, exportiert ab September ein ausgewähltes Sortiment über den japanischen Distributor Ekletikos nach Japan. Die Veganz Produkte werden dann im gleichnamigen Onlineshop und in vielen Supermärkten erhältlich sein.

Die globale Nachfrage nach veganen Produkten nimmt auch in Ländern, die traditionell omnivor sind, an Fahrt auf. Von 2017 bis 2019 hat sich der Anteil der Veganer*Innen in Japan laut einer Studie von Vegewel von 1% auf 2,1% verdoppelt. Die nachhaltige Innovationsmarke Veganz startet mit seinen Sweets und Snacks in Herzform, die bei den Japanern besonders beliebt sind. Das Sortiment umfasst zudem die handlichen Bio Veganz Granola Bites in den Sorten Chocolate Banana und Coconut Almond sowie die Bio Schoko-, Marmor und Zitronenkekse.

Veganz kekse aldi süd
© Veganz / ALDI SÜD

Ekletikos importiert Premium-Lifestyle- und Lebensmittelmarken wie Farrah’s Toffee oder Le chocolat des Français in Japan. Veganz treibt mit dem Verkaufsstart in Japan die Internationalisierung weiter voran, in mittlerweile 27 Ländern weltweit sind Veganz Produkte erhältlich, so unter anderem auch in Singapur und Israel.

Über Veganz

Gut für dich, besser für alle – ist die Marke für pflanzliche Lebensmittel. 2011 in Berlin gegründet, wurde das Unternehmen als erste vegane Supermarktkette Europas bekannt. Mit einer bunten und lebensbejahenden Unternehmensphilosophie schaffte es Veganz, die vegane Nische aufzubrechen und den pflanzlichen Ernährungstrend am Markt zu etablieren. Inzwischen sind die aktuell 120 Produkte der Marke Veganz europaweit in über 15.000 Märkten des Lebensmitteleinzelhandels und in Drogeriemärkten erhältlich. Das Unternehmen arbeitet unter anderem mit dm-drogerie markt, Globus, Kaufland, Edeka, Müller, Rossmann, Spar Österreich und Slowenien, Sonae MC in Portugal sowie Coop in der Schweiz zusammen. Zudem wird das Veganz-Produktportfolio kontinuierlich um qualitativ hochwertige, innovative Artikel erweitert sowie die nachhaltige Wertschöpfungskette stetig verbessert.