Der WeltverbEsserer-Wettbewerb 2021 hat seine Gewinner gekürt

© Branding Cuisine GmbH & Co. KG

Der im Jahr 2018, damals als Deutschlands erster Wettbewerb für nachhaltige Restaurants, initiierte WeltverbEsserer-Wettbewerb hat in seiner 2021er Edition mit einem spannenden Showdown geendet. In sieben 10-Minuten-Präsentationen stellten am 23.03.2021 die Finalisten ihre Arbeit vor und zeigten, wie sie neue, nachhaltige Wege bereiten.

Die Gewinner wurden über drei Juryrunden ermittelt. Auf eine erste Vorauswahl folgte eine Jurysitzung Anfang März, bei der die Finalisten für das Pitch-Event nominiert wurden. Gekürt wurden von der siebenköpfigen Expertenjury diejenigen jeder Kategorie, die in bestmöglicher Weise die Nachhaltigkeitskriterien des Wettbewerbs erfüllten.

Gewonnen hat Haferkater die Branding Cuisine Agenturleistung bzw. Nachhaltigkeitskommunikation im Wert von 10.000 EUR. Buchengold kann sich über Medienleistung von enorm, dem Magazin für gesellschaftlichen Wandel, im Wert von 15.000 EUR (enorm-magazin.de) freuen.

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Zusätzlich können die Gewinner das Logo „WeltverbEsserer-Wettbewerb 2021 / GewinnerIn der jeweiligen Kategorie“ in ihrer Kommunikation verwenden. Die Finalisten werden in Kürze auf der WeltverbEsserer-Wettbewerbswebseite präsentiert.

Gesundes Frühstück demokratisieren: Haferkater ist der Gewinner des WeltverbEsserer-Preises 2021 in der Kategorie Restaurants

Einer von vier Menschen in Deutschland frühstückt außer Haus. Haferkater ist angetreten, um gesundes Frühstück unterwegs unter die Menschen zu bringen. Das 2014 in Berlin Friedrichshain gestartete Konzept ist mittlerweile an zahlreichen großen deutschen Bahnhöfen vertreten und ist aktuell der einzige Systemgastronom an Bahnhöfen mit einem rein vegetarischem Angebot.

Das Kernprodukt ist individualisierbarer Haferbrei zum Mitnehmen, das täglich aus frisch geschrotetem Hafer, Wasser und Salz zubereitet und mit frischen Früchten oder Kompott serviert wird. So schafft es Haferkater, eine hausgemachte, nachhaltige, warme Mahlzeit unter 30 Sekunden zu servieren – an Traffic-Standorten ist Schnelligkeit ein K.o.-Kriterium.

Haferkater arbeitet überwiegend mit bio-zertifizierten Lieferanten und Herstellern zusammen. Sein Wachstum hat das Unternehmen, das Mitglied bei Greentable ist, streng systematisiert, um an jedem Standort den eigenen nachhaltigen Ansprüchen zu entsprechen.

„Haferkater hat eine Leuchtturmfunktion – sowohl für die Gäste, als auch für die Branche. Die feine Balance aus Geschmack, Preis, Nachhaltigkeit und Individualisierbarkeit und der Mut, an Traffic-Standorten überwiegend bio und rein vegetarisch, mit Trend zu vegan, aufzutreten, erreicht viele Menschen und sensibilisiert sie für eine gesunde und nachhaltige Ernährung. Gleichzeitig hilft Haferkater seinen Marktbegleitern in der Systemgastronomie dabei, sich auf einen nachhaltigeren Weg zu begeben, da das Unternehmen mit seinem Angebot und seiner Haltung gute Flächen besetzt. Nicht zuletzt stärkt Haferkater mit der Abnahme von Bioprodukten in großen Mengen die Rolle von Bio in der Systemgastronomie“, begründet die WeltverbEsserer-Jury 2021 ihre Entscheidung für den ersten Platz.

https://haferkater.com/

© Haferkater GmbH

Eine wichtige Säule der nachhaltigen Bewegung in der Individualgastronomie: Das Voglhaus aus Konstanz

Denkbar knapp Zweiter geworden ist das Voglhaus aus Konstanz. Das Voglhaus ist auf 200 qm Einzelhandel für Feinkost und Wohnaccessoires zusammen mit einem Selbstbedienungscafé und -bistro.

Martina Vogl lässt den CO2-Ausstoß der Speisen und Getränke sowie des gesamten Unternehmens berechnen und hat vor, bis Ende 2021 klimapositiv zu sein. Das Angebot von Voglhaus ist fast vollständig vegan und zu 100 Prozent bio, darüber hinaus arbeitet das Unternehmen an der Zertifizierung mit Schwerpunkt demeter. In Konstanz unterstützt das Voglhaus den Aufbau der solidarischen Landwirtschaft. Darüber hinaus befindet sich der Gemeinwohlökonomie-Fokusbericht in der Erstellung.

Am Beispiel des Voglhaus-Zitronenkuchens demonstrierte Martina Vogl eindrucksvoll, wie ein Speisenangebot nachhaltiger gestaltet werden kann. Mit der Klima-Score App von Eaternity werden die CO2-Daten der Zutaten ermittelt und das Rezept entlang zahlreichen Experimenten veganisiert. Das danach weiterhin köstlich-saftige, aber nunmehr nachhaltige Ergebnis bringt dann statt 455 g CO2-eq, wie das urspüngliche Rezept mit Eiern, nur noch 183 g CO2-eq auf die Waage. Eine spielerische Aufklärung der Gäste spielt im Voglhaus eine entsprechend große Rolle.

„Die Art von Voglhaus, Gastronomie zu betreiben, sollte in der Individualgastronomie für alle der Standard sein“, stellt die WeltverbEsserer-Jury 2021 fest.

www.das-voglhaus.de

© Martina Vogl e.K.

Ganzheitlich, innovativ, engagiert: EAM aus Frankfurt am Main bietet natürliches Fast Food

Eine ebenfalls knappe Entscheidung bringt dem Frankfurter bio-zertifizierten, systemgastronomischen Konzept EAM (Eating at Maples) zum dritten Platz.

Mit ihrer Marke EAM möchten die Macher Andrea und Eric Reinemann Fast Food durch Qualität, Natürlichkeit und Innovationskraft auf ein neues, nachhaltiges Level heben.

Das Ziel von EAM ist es, nachhaltige Ernährung möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen, was sie im einfachen Statement „Egal wann, egal was, egal wo“  auf den Punkt bringen. Das Konzept fokussiert sich auf frisches Bio Take-Away Food sowie ethisch korrekt gehandelten Kaffee. EAM bietet sowohl für take-away als auch eat-in eine Auswahl an Frühstücks- und Lunchgerichten sowie Kuchen und Snacks für zwischendurch an – stets mit vegetarischen bzw. veganen Optionen. Um eine schnelle Verfügbarkeit und maximalen Service zu gewährleisten, werden alle Speisen frisch im Store vorproduziert und zum Teil im Self-Service (kalte Produkte), zum Teil an der Theke (warme Produkte und Kaffee) ausgegeben.

Beeindruckt hat die WeltverbEsserer-Jury 2021 u. a. auch die Ghost-Kitchen-Initiative „Woodgreen“, mit der EAM seit einigen Wochen seinen Bio-Lieferservice in Frankfurt erfolgreich austestet sowie die zahlreichen nachhaltigen Engagements der beiden Gründer.

www.helloeam.com

Food-Tech Startup für nachhaltige und gesunde Ernährung aus lokalen Wäldern: Buchengold ist WeltverbEsserer-Preisträger 2021 in der Kategorie Food-Produkte

Buchengold bietet das Produkt Buchecker an. Das Konzept möchte die heimische Nuss wieder zurück auf den Teller von Nussliebhabern bringen. Zurück: Da sie eigentlich über Jahrhunderte hinweg bereits auf dem Speiseplan vieler Europäer stand. Das Ziel von Buchengold ist es, der Buchecker ein Revival zu ermöglichen und sie wie Pinienkerne oder Bio-Mandeln im Markt als eine hochwertige und nachhaltige Alternative anzubieten.

Buchengold bietet die Buchecker geschält, in verschiedenen Formen (ganze Nuss, Mehl, Öl) und unterschiedlichen Veredelungen (gedämpft oder geröstet) an. Mit der maschinellen Schälung und den Veredelungen schafft Buchengold ein Food-Produkt, das ohne lange Handelswege vom Wald auf den Teller kommt. Um das Produkt wirtschaftlich anbieten zu können, hat Buchengold die Wertschöpfungskette neu gedacht und bedient sich der digitalen Technik wie Drohnen, IoT-Sensoren und Geodaten, um Ernte und Verarbeitung effizient zu gestalten.

Buchengold nutzt das Potential deutscher Buchenwälder und damit der heimischen Nuss als Superfood. Das Konzept unterstützt dabei eine Förderung der nachhaltigen und regionalen Waldwirtschaft ohne den Einsatz jeglicher Düngung und künstlicher Bewässerung.

„Buchengold ist neu, obwohl sein Produkt Buchecker seit jeher in unseren Wäldern wächst. Das Konzept schafft mit einer einzigen Grundzutat sechs Produkte und arbeitet mit den unterschiedlichsten Partnern in der Gastronomie und der Lebensmittelherstellung zusammen. Buchengold erschließt den Wald mithilfe von modernen Technologien und bietet ein neues, einzigartiges, heimisches, CO2-positives Produkt“, begründet die WeltverbEsserer-Jury 2021 ihre Entscheidung für den ersten Platz.

www.buchengold.com

© Buchengold / Sustainable Food Labs GmbH

Da steckt Leben drin: Fairment befähigt Menschen, sich gesund und nachhaltig zu ernähren

Der Platz 2 in der Kategorie Food-Produkte geht an ein Unternehmen bestehend aus lebendigen Kulturen und Fermenten: Fairment. Die Vision von Fairment ist es, dass Menschen, statt Lebensmittel kurz vor ihrem Ablauf wegzuwerfen, diese fermentieren, dass also ein grundlegendes Umdenken in Bezug auf Lebensmittel stattfindet und ein Verständnis für Fermentation als nachhaltigen, gesundheitsfördernden Prozess entsteht. Seit 2015 setzt daher Fairment alles auf Community und Wissensvermittlung.

Die unterschiedlichen DIY Starter-Kits und die Vielfalt an Kulturen, die Fairment anbietet, um Lebensmittel zu Hause selber herzustellen, befähigen Menschen, sich selbstbestimmt gesund und nachhaltig zu ernähren. So können Fairment Kunden traditionell und einfach alles vom Joghurt über Wasserkefir und demnächst sogar veganen Käse selber herstellen.

Darüber hinaus bietet Fairment eigene klimapositive, zumeist vegane Bio-Produkte an, um Menschen auf den Geschmack zu bringen, so z. B. Kimchi, Gold- und Pinkkraut, Miso und Kombucha u.v.m. Alle fermentierten Lebensmittel von Fairment sind in Rohkostqualität, d.h. naturbelassen und nicht pasteurisiert. Sie enthalten somit neben natürlichen Hefen und Bakterien viele wichtige Nährstoffe, die die Darmflora unterstützen können.

Das Unternehmen Fairment ist klimaneutral, braut in Deutschlands erster inklusive Kulturenbrauerei und stellt aktuell die eigenen Produkte soweit wie möglich auf Fairtrade um.

„Ein Vorzeigeunternehmen“, findet die WeltverbEsserer-Jury 2021.

www.fairment.de

© Primal Life GmbH

Die komplette Lieferkette nachhaltig gestalten: fairfood Freiburg macht aus der Lieferkette #fairchain

Den dritten Platz beim WeltverbEsserer-Wettbewerb erhält fairfood Freiburg, wo sich alles um fair gehandelte Bio-Nüsse, Früchte und Nussmus im Pfandglas dreht.

Fairfood Freiburg denkt ganzheitlich und macht weit mehr als Bio: Weil das Unternehmen Nachhaltigkeit zu Ende denkt, verpackt es seine Produkte plastikfrei. Unverpackt-Läden beliefert fairfood Freiburg mit Pfandeimern und Endkunden in wiederverwendbaren Pfandgläsern. Tatsächlich war fairfood – neben Milchanbietern – das erste Unternehmen in Deutschland, das Pfandgläser für Lebensmittel verwendet hat.

Ihre Vision, Nüsse fair und nachhaltig vom Baum bis zum den Kunden zu liefern, realisiert das fairfood durch den ökologischen Anbau der Zutaten und den direkten Handel mit den Produzenten, den fairfood transparent kommuniziert.

Bei allen Produkten aus dem globalen Süden steht der faire Handel im Vordergrung. Günstige Nüsse aus konventionellem Handel gehen meist auf Kosten der Arbeiter, die oft unter gesundheitsgefährdenden Bedingungen arbeiten und schlecht entlohnt werden. In Freiburg selbst wird bei fairfood nach dem Holocracy-Ansatz gearbeitet, der Hierarchien aufbricht.

„Fairfood ist ein absolutes Vorzeigebeispiel, wie man mit importierten Produkten arbeiten sollte“, stellt die WeltverbEsserer-Jury 2021 fest.

www.fairfood.bio

© fairfood Freiburg GmbH

Nachhaltiges Restaurant launcht nachhaltiges Food-Produkt: Bunte Burger bietet eine Patty-Alternative, die kein Fleischersatz ist

Einer der vier für das Finale nominierten Konzepte musste den vierten Platz erhalten – wobei es wohl einen sympathischeren, nachhaltigeren und engagierteren vierten Platz kaum geben kann als den für das Konzept Bunte Burger.

Die bio-veganen Patties von Bunte Burger sollen bewusst keinen Fleischgeschmack imitieren, sondern vielmehr ein neues Geschmackserlebnis schaffen. Bunte Burger verwandelt kreative Gemüsekombinationen in schmackhafte bio-vegane Gourmet Burgerpatties für den Einzel- und Großhandel. Vielseitig einsetzbar sind die gluten-, soja-, und palmölfreien Produkte – gekühlt sowie tiefgekühlt erhältlich – die ideale schnelle Mahlzeit für einen hektischen Alltag. Die Patties sind vielseitig kombinierbar: z. B. auf dem Burger, mit leckerer Soße zum Salat oder pur als reichhaltiger Snack.

Das Angebot kommt in den beiden grundlegend verschiedenen Geschmacksrichtungen „Superheropaddy“ (Kidneybohne und rote Bete treffen auf eine herzhafte Umeboshi-Note) und „Boom Jack BBQ“ (Knackige Linsen kombiniert mit saftiger Jackfruit, Kichererbsen und süßlich, scharfer BBQ-Note) daher.

Bunte Burger (über-)kompensiert den gesamten CO2-Ausstoß entlang der Wertschöpfungskette ihrer Handelsprodukte (vom Anbau der Rohstoffe bis zur Entsorgung der Verpackungsmaterialen beim Endverbraucher).

„Das Produkt von Bunte Burger ist enorm wichtig, da es lecker ist und dabei ist, als veganes und nachhaltiges Produkt eine sehr große Reichweite zu entwickeln“, erklärt die WeltverbEsserer-Jury 2021.

www.bunteburgerfoods.de

Ulrich Glemnitz und Dr. Mario Binder, Gründer & Geschäftsführer Bunte Burger © obs/Metro Deutschland GmbH/Jan Voth

Zahlreiche nachhaltige Food-Produkte

Darüber hinaus hat die WeltverbEsserer-Jury 2021 auf Grund ihres herausragenden Engagements folgenden Foodprodukten eine Bühne geboten:

  • Fairafric – www.fairafric.com
  • Greenforce – www.greenforce.com
  • Gutding – www.gutding.org
  • Knaerzje – www.knaerzje.de
  • Nomoo – www.nomoo.de
  • Rettergut – www.rettergut.de

Fairafric und Knaerzje haben die Möglichkeit genutzt und in zwei euphorisierenden Präsentationen ihre Konzepte vorgestellt.

Fairafric zeigt, dass Schokolade auch nachhaltig produziert werden kann. 70% des Kakaos weltweit stammt aus Afrika – nur 1% der Schokolade wird dort produziert. Der Großteil des Profits bleibt dadurch im globalen Norden. Fairafric hingegen produziert die Schokolade von Anfang bis Ende in Ghana und verlagert so die Wertschöpfung in das Ursprungsland.

Knärzje ist das erste ökologisch zertifizierte Zero-Waste-Bier Deutschlands, gebraut mit aussortiertem Brot. Daher auch der Name „Knärzje“, denn dieser Begriff kommt aus dem Hessischen & Pfälzischen und meint das Endstück eines Brotlaibs. Für Knärzje steht der Begriff damit aber auch symbolisch für die Verschwendung von Lebensmitteln. Knärzje ersetzt ein Viertel des normalerweise nötigen Braumalzes mit gerettetem Biobrot, wodurch jede ihrer Flaschen Bier eine Scheibe Brot vor der Tonne rettet.

Wettbewerbskriterien für Restaurants

Für eine Teilnahme müssen nicht alle Kriterien erfüllt werden.

  1. Verwendung von Bio-Zutaten
  2. Verwendung frischer Zutaten und gering verarbeiteter Lebensmittel
  3. Umsetzung pflanzenbasierter Ernährung
  4. Respekt für Tier und Umwelt
  5. Verwendung regionaler Produkte
  6. Verwendung saisonaler Produkte
  7. Vermeidung von Lebensmittelverschwendung
  8. Vermeidung von Müll, insbesondere Plastikmüll
  9. Bewusster Umgang mit Wasser
  10. Verwendung nachhaltiger Spül- und Putzmittel
  11. Energieeffiziente, nachhaltige Prozesse in Restaurant und Lieferservice
  12. Faire Arbeitsbedingungen und soziale Innovation
  13. Faire Partnerschaften, Einkauf fair gehandelter Produkte
  14. Nachhaltige Ausstattung, Kleidung, Interiors
  15. Aufklärung in Ernährung und Umweltschutz
  16. Aufklärung in Ernährung und Gesundheit

Wettbewerbskriterien für Food-Produkte

Für eine Teilnahme müssen nicht alle Kriterien erfüllt werden.

  1. Verwendung von Bio-Zutaten
  2. Positive Wirkung auf die Gesundheit
  3. Verwendung hochwertiger Zutaten und gering verarbeiteter Lebensmittel
  4. Umsetzung pflanzenbasierter Ernährung
  5. Respekt für Tier und Umwelt
  6. Kurze, transparente Lieferkette
  7. Faire Partnerschaften, Einkauf fair gehandelter Produkte
  8. Vermeidung von Lebensmittelverschwendung
  9. Vermeidung von Müll, insbesondere Plastikmüll
  10. Bewusster Umgang mit Wasser
  11. Verwendung nachhaltiger Spül- und Putzmittel
  12. Energieeffizienz in allen Betriebsprozessen
  13. Faire Arbeitsbedingungen und soziale Innovation
  14. Aufklärung in Ernährung und Umweltschutz
  15. Aufklärung in Ernährung und Gesundheit

Bewertung der WeltverbEsserer durch eine siebenköpfige Expertenjury

Das sind die sieben Jurymitglieder des WeltverbEsserer-Wettbewerbs 2021:

– Viola Bärwald, Too Good To Go 

– Serena Carloni, Branding Cuisine

– David Diallo, Good Impact, enorm Magazin, Noah

– Boris Lauser, Rohkost Koch und kulinarischer Berater

– Balázs Tarsoly, Branding Cuisine

– Prof. Dr. Jan Wirsam, HTW Berlin

– Caroline Zimmer, E.V.A. GmbH (Simply V)