Messen & Events

VegTech™ Invest CEO Elysabeth Alfano spricht auf der COP27 über Investitionen für ein nachhaltiges Lebensmittelversorgungssystem

Elysabeth Alfano, CEO von VegTech™ Invest und Plant Powered Consulting, wird auf dem bevorstehenden UN-Klimagipfel COP27 in Sharm El Sheikh über Investitionen für ein nachhaltiges Lebensmittelversorgungssystem sprechen. Elysabeth Alfano trägt zu Fintech TV und ESG Clarity bei und ist eine gefragte Rednerin zu den schädlichen Auswirkungen der konventionellen Tiernahrungsindustrie und den Investitionsmöglichkeiten in Innovationen und Technologien zur Schaffung eines nachhaltigen Lebensmittelversorgungssystems. Der Umgang mit der Tierhaltung ist für den Klimawandel …

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Conseil d'Etat frankreich
Politik

Französischer Erlass zum Verbot der Verwendung von fleischähnlichen Begriffen für Produkte auf pflanzlicher Basis “ausgesetzt”

Der französische Conseil d’Etat, Frankreichs höchstes Gericht, hat soeben ernsthafte Zweifel an der Rechtmäßigkeit des geplanten Verbots fleischähnlicher Bezeichnungen für pflanzliche Produkte in Frankreich geäußert und hält es im Sinne der Verbraucherinformation für nicht gerechtfertigt. Das Dekret, das im Oktober 2022 in Kraft treten sollte, ist nun ausgesetzt worden. vegconomist hat das Dokument gesehen, das die Aussetzungsentscheidung enthüllt und gestern Abend, am 27. Juli, vom Richter unterzeichnet wurde. Die französische …

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Politik & Gesellschaft

Änderungsantrag zur Zensur pflanzlicher Lebensmittel: Diskussion der EU-Institutionen startet am 21. April

Über 435.000 Verbraucher haben die Petition von ProVeg, Upfield und Oatly gegen den klimafeindlichen Änderungsantrag 171 unterzeichnet

Diese Woche markiert einen entscheidenden Wendepunkt für eine gesunde, nachhaltige Ernährung in Europa. Änderungsantrag 171 – der Gesetzesentwurf zur Einführung strenger neuer Beschränkungen für pflanzliche Lebensmittel, der 2018 vom AGRI-Ausschuss des Europäischen Parlaments vorgeschlagen wurde – steht zur Diskussion.

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Food & Beverage

Absurdes Lebensmittelrecht: Ritter Sport bringt vegane Schokolade auf den Markt, die nicht Schokolade heißen darf

Das deutsche Familienunternehmen Alfred Ritter GmbH & Co. KG bringt eine vegane Neuheit auf den Tafelschokoladenmarkt. Das Produkt trägt den Namen „Cacao y Nada” und besteht erstmals zu 100 Prozent aus Kakao. Zum Süßen wird natürlicher Kakaosaft verwendet, den Ritter in einem innovativen Verfahren auf der eigenen Plantage El Cacao in Nicaragua gewinnt. In Deutschland gibt es aber ein Problem: Schokolade ohne Zusatz von Zucker darf in Deutschland nicht Schokolade heißen. „Das ist absurd”, sagt Ritter Sport Chef Andreas Ronken.

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Interview mit Matthias Rohra, Chief Operating Officer (COO) von ProVeg International
Interviews

ProVeg-Geschäftsführer Matthias Rohra: ProVeg berät führende Handelsunternehmen und Lebensmittelhersteller in ganz Europa

Matthias Rohra startete bereits 2015 bei ProVeg, damals noch VEBU (Vegetarierbund), als Leiter des Business-Bereichs. 2017 übernahm er im Rahmen der Internationalisierung der Ernährungsorganisation die Rolle als COO beziehungsweise stellvertretender Geschäftsführer. Seit Juni 2020 leitet er nun als neuer Geschäftsführer ProVeg in Deutschland.

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Interviews

Im Interview mit Rechtsanwalt Beuger: “Die Hersteller pflanzlicher Lebensmittel haben verschiedene Wege gewählt, um ihre Produkte rechtssicher und gleichwohl verständlich auszuzeichnen”

Michael Beuger © Michael Beuger / Wilde Beuger Solmecke

Die rechtliche Auseinandersetzung zur Be- und Kennzeichnung veganer bzw. pflanzlicher Produktalternativen hat in der Vergangenheit bereits für einige Schlagzeilen gesorgt. Die bekannte Rechtsanwaltskanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE (WBS) berät pflanzliche Produzenten in diesem sensiblen Bereich und war in der Vergangenheit schon an mehreren wegweisenden Gerichtsverfahren beteiligt. Michael Beuger, Rechtsanwalt & Gesellschafter bei WBS, gibt im aufschlußreichen Interview mit Rechtsanwalt Ralf Müller-Amenitsch einen detaillierten Einblick zum aktuellen gesetzlichen Status quo und zieht Bilanz.

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Politik & Gesellschaft

Veganes Recht bei Reisen

Auch die Touristikbranche wurde mittlerweile vom Vegan-Trend erfasst und reagiert auf die steigende Nachfrage mit immer mehr Reiseangeboten mit veganen und vegetarischen Verpflegungskomponenten. Es gibt „Vegetarier-/Veganerfreundlichen“ Urlaub, bei dem neben Normalkost auch vegetarische und vegane Speisen angeboten werden. In der Hotellerie werden zunehmend vegane und vegetarische Alternativen, häufig auch unter der Bezeichnung „Veggie“, beworben. Zudem gibt es einen Spezialmarkt, der das vegane Konzept über die Ernährung hinaus ausdehnt.

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Lebensmittelverband Deutschland e.v. logo
Politik & Gesellschaft

Gemeinsam für ein Europa der Vielfalt – Lebensmittelverband veröffentlicht Erwartungen an die Europäischen Institutionen

Mehr Gemeinsamkeit und weniger nationale Alleingänge – der Lebensmittelverband Deutschland e. V. fordert mit Blick auf die kommende Legislaturperiode bis 2024 von den neu gewählten Abgeordneten des Europäischen Parlaments, der zukünftigen Europäischen Kommission unter der Führung von Ursula von der Leyen und vor allem auch den Mitgliedstaaten der Europäischen Union ein klares Bekenntnis für europäische Lösungen.

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wehende Fahnen vor dem Europa Parlament in Brüssel
Politik & Gesellschaft

EU-Kommission plant Veggie-Definitionen bis 2020

Das Arbeitsprogramm der EU-Kommission für 2018 plant eine rechtsverbindliche Definition der Begriffe “vegan” und “vegetarisch” zu verfassen und bis 2020 gänzlich gesetzlich zu verankern. Schon 2008 wurde, in Kooperation mit der European Vegetarian Union (EVU) und ProVeg (ehemals VEBU), an einheitlichen Regeln für eine Veggie-Kennzeichnung gearbeitet und als verbindlicher, zukünftiger Arbeitsauftrag der Kommission in der Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) festgehalten.

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Messen & Events

VEBU veranstaltete erstes Rechtssymposium zur veganen Lebensweise

VEBU veranstaltete erstes Rechtssymposium zur veganen Lebensweise Am 23. April 2016 veranstaltete der VEBU (Vegetarierbund Deutschland) das weltweit erste internationale Rechtssymposium für die pflanzliche Lebensweise. Rund 30 Anwälte und Experten aus 13 Nationen trafen sich in den Räumen der Veganz-Zentrale in Berlin und diskutierten über die formale Umsetzung eines Menschenrechts auf vegan-vegetarische Ernährung sowie die aktuelle Situation in den jeweiligen Ländern. “Dem wachsenden öffentlichen Interesse an pflanzlichen Alternativen soll durch …

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