COSUCRA eröffnet zweite Erbsenverarbeitungsanlage in Dänemark

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© COSUCRA

Nachdem COSUCRA im vergangenen Jahr eine Investition in Höhe von 35 Mio. EUR in die Erweiterung einer Erbsenfabrik in Belgien fließen ließ, kündigte das Unternehmen nun die Eröffnung einer zweiten Erbsenverarbeitungsanlage in Dänemark an. Mit der geplanten Inbetriebnahme im ersten Halbjahr 2020 richtet COSCURA den Fokus auf die anhaltend starke Nachfrage der globalen Märkte.

Die neue Investition umfasst die Renovierung und Modernisierung einer ehemaligen Sojabohnenverarbeitungsanlage im Hafen von Aarhus, die von den derzeitigen Eigentümern AABT und COSUCRA gemeinsam betrieben wird. Das dänische Projekt ist Teil eines mehrjährigen Entwicklungsprogramms von Cosucra in Höhe von 60 Mio. EUR zur Förderung pflanzlicher Grundstoffe wie Erbsenprotein.

COSCURA sagt in einer Pressemitteilung, dass man “an ein Lebensmittel glaubt, das mit Respekt vor dem Planeten hergestellt wird. Daher wird die Anlage lokale Erbsen aus dem Ostseeraum verarbeiten. Diese einzigartige Situation ermöglicht COSUCRA einen engen Zugang zu den neuen EU-Erbsenanbaugebieten in Dänemark, Litauen, Polen und Schweden. Ziel des Projekts ist es, den CO2-Fußabdruck des Prozesses zu minimieren, indem die Sekundärprodukte durch eine Vereinbarung mit einer lokalen Biogasanlage in wertvolles Biogas umgewandelt werden.”

Eric Bosly, Commercial Director von COSUCRA, sagte: „Diese Eröffnung ist Teil einer Investition in Höhe von 60 Mio. EUR in Belgien und Dänemark, um die Position von COSUCRA in einem boomenden Markt als führender europäischer Anbieter von Premium-Erbsenproteinen und natürlichen Ballaststoffen zu stärken. Dank des optimierten Energieprozesses von COSUCRA können wir PISANE ™ mit einem CO2-Fußabdruck von 4MT / T anbieten, der weitaus geringer ist als bei anderen Proteinalternativen. “

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