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Analyse: Alternative Proteine könnten der EU-Wirtschaft bis 2040 jährlich 111 Mrd. Euro einbringen

Eine neue Analyse des Systemwandel-Unternehmens Systemiq, unterstützt von GFI Europe, hat ergeben, dass pflanzliche Lebensmittel, kultiviertes Fleisch und Fermentation der Wirtschaft der EU bis 2040 jährlich 111 Milliarden Euro einbringen könnten, wenn sie als strategische Priorität behandelt werden. Dies ist vergleichbar mit dem BIP-Beitrag des europäischen Weinsektors. Darüber hinaus könnte die Branche 414.000 hochwertige Arbeitsplätze in Bereichen wie Wissenschaft, Landwirtschaft und Logistik unterstützen, sofern politische Unterstützung und Investitionen bereitgestellt werden, …

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Die tierleidfreien gewinnerprodukte 2026 in den 24 kategorien / © peta deutschland e. V.

Gewinnerprodukte PETA Vegan Awards 2026 / © PETA Deutschland e.V.

PETA VEGAN AWARDS 2026: Das sind die Gewinner im Bereich Food

Mit dem VEGAN AWARD im Bereich Food würdigt PETA jedes Jahr Unternehmen und Marken, die innovative vegane Lebensmittel produzieren und vertreiben. 2026 beweisen die Gewinnerprodukte erneut: Um köstliche und hochwertige Nahrungsmittel herzustellen, braucht es keine tierischen Inhaltsstoffe. Das Angebot an veganen Alternativen wächst stetig. In insgesamt 24 Kategorien konnten die Gewinner mit leckeren und tierleidfreien Produkten überzeugen. Unter anderem wurden die besten veganen Süßwaren, Snacks und Fertiggerichte sowie die besten pflanzlichen Alternativen …

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Neue Studie von Agora Agrar zeigt den Weg zur klimaneutralen Landwirtschaft 2045

Eine neue Studie von Agora Agrar zeigt, mit welchen politischen Maßnahmen Deutschland langfristige Ernährungssicherheit und eine starke Bioökonomie fördern kann. Die Land- und Forstwirtschaft in Deutschland kann gleichzeitig zu Ernährungssicherheit, einer starken Bioökonomie und zentralen Nachhaltigkeitszielen beitragen. Eine neue Analyse von Agora Agrar zeigt das Potential der Landnutzungssektoren: Bis 2045 können die Nettoimporte von Agrarprodukten sinken – auf die Fläche bezogen von vier auf eine Million Hektar. Diese Reduktion entspricht etwa …

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Vegan currywurst

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BALPro-Analyse: EU-Bezeichnungsverbot könnte Branche 250 Millionen Euro kosten

Ein mögliches EU-weites Verbot von Bezeichnungen wie „vegane Wurst“ oder „pflanzlicher Burger“ hätte erhebliche wirtschaftliche Folgen für Hersteller von Fleischersatzprodukten. Auf Basis interner Schätzungen und Rückmeldungen zahlreicher betroffener Unternehmen ist laut dem Branchenverband BALPro von einem Gesamtschaden in Höhe von rund 250 Millionen Euro auszugehen. Diese Größenordnung spielt in der bisherigen politischen Debatte bislang faktisch keine Rolle. Die Kosten entstünden vor allem durch die notwendige Neugestaltung und Vernichtung von Verpackungen, …

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Amsterdam führt erstes stadtweites Verbot von Fleischwerbung im öffentlichen Raum ein

Amsterdam hat für ein Verbot von Außenwerbung für Fleisch und fossile Brennstoffe gestimmt und ist damit die erste Hauptstadt weltweit, die solche Beschränkungen einführt. Die Maßnahme, die am 1. Mai 2026 in Kraft treten wird, gilt für öffentliche Räume wie Plakatwände, Bushaltestellen und digitale Bildschirme. Werbung in Geschäften oder privaten Räumlichkeiten bleibt davon unberührt. Mehrheitliche Unterstützung durch den Stadtrat Das Verbot wurde mit Unterstützung einer Mehrheit des Stadtrats – 27 …

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Die beiden Wildtype-Gründer Justin Kolbeck und Aryé Elfenbein © Wildtype

Wildtype und UPSIDE Foods erzielen ersten Erfolg in Rechtsstreit gegen Verbot von kultiviertem Fleisch in Texas

Ein Bundesrichter hat den Antrag des Bundesstaates Texas auf Abweisung einer Klage gegen das Verbot des Verkaufs von kultiviertem Fleisch in Texas abgelehnt. Die Klage wurde von der gemeinnützigen Anwaltskanzlei Institute for Justice im Namen der kalifornischen Unternehmen UPSIDE Foods und Wildtype, die kultiviertes Fleisch und Meeresfrüchte herstellen, eingereicht. Der US-Bezirksrichter Alan Albright entschied, dass die Klage der Kläger aufgrund der ruhenden Handelsklausel fortgesetzt werden kann. Er lehnte jedoch den …

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PIK-Studie zeigt: Volle Mehrwertsteuer auf Fleisch wäre ein erster Schritt zum Einpreisen der Umweltschäden durch Ernährung

Eine Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) in Nature Food zeigt den ökologischen „Fußabdruck“ der Ernährung sowie Politik-Optionen, über Preissignale gegenzusteuern. EU-weit stammen 23 Prozent der direkt und indirekt von privaten Haushalten verursachten Treibhausgas-Emissionen aus diesem Bereich. Beim Eintrag von Stickstoff- und Phosphorverbindungen in die Umwelt, beim Wasser- und Landverbrauch und bei der Gefährdung der Biodiversität hat die Ernährung sogar 56 bis 71 Prozent Anteil. Volle Mehrwertsteuer auf Fleisch kann …

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Bauernproteste in Europa: Was Landwirtinnen und Landwirte bewegt

Forschungsteam analysiert Motive und politische Reaktionen in vier Ländern. Mit Traktoren, Bannern und Blockaden machten Landwirtinnen und Landwirte Anfang 2024 unmissverständlich deutlich, dass sie mit der aktuellen Situation in der Landwirtschaft mehr als unzufrieden sind. Welche Gründe stehen hinter der Unzufriedenheit? Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Göttingen hat erstmals systematisch Aussagen der Landwirtinnen und Landwirte ausgewertet. Online-Befragungen unter 2.232 Betrieben in Deutschland, Frankreich, Belgien und den Niederlanden ergaben: …

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Rinder auf weide

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Der Humanistische Verband Deutschlands gründet neuen Fachausschuss „Tierethik“

Der Fachausschuss Tierethik wurde gegründet, um sich mit den Fragen zu beschäftigen, inwiefern traditionelle Ernährungsgewohnheiten und der Konsum von Tieren in der heutigen Zeit noch ethisch vertretbar sind. Während der Fleischkonsum in der Menschheitsgeschichte oft durch Notwendigkeiten gerechtfertigt war, will das Gremium die aktuelle Situation unter modernen moralischen Gesichtspunkten diskutieren und Konzepte für eine Gesellschaft entwerfen, die eine Verantwortung für das Wohl anderer Lebewesen übernimmt, und konkrete Ansätze zur Umsetzung …

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Dr. Zoe Mayer © STEFAN KAMINSKI

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt sich gegen die Rückabwicklung zukunftsgerichteter Agrarpolitik

Zum Start der Internationalen Grünen Woche in Berlin bringt die grüne Bundestagsfraktion den Antrag „Landwirtschaft und Ernährung zukunftsfähig gestalten“ ein. Dr. Zoe Mayer, Bundestagsabgeordnete und Leiterin der AG „Landwirtschaft, Ernährung und Heimat“, erklärt dazu: „Die schwarz-rote Bundesregierung hat weder Idee noch Ambition für unsere Landwirtschaft und Ernährung – im Gegenteil: Sie dreht bereits erreichte Fortschritte bei Tier-, Umwelt- und Verbraucherschutz Schritt für Schritt zurück. Statt die Interessen der Bürger*innen wahrzunehmen, richtete sich diese …

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US-Ernährungsrichtlinien wegen angeblicher Voreingenommenheit gegenüber der Industrie vor Gericht angefochten

Nach der Veröffentlichung der Ernährungsrichtlinien für Amerikaner für den Zeitraum 2025–2030 hat sich die Kritik verschärft und Organisationen des öffentlichen Gesundheitswesens beanstanden nun nicht nur den Inhalt, sondern auch den Prozess hinter der Entwicklung der Richtlinien. Am 8. Januar reichte das Physicians Committee for Responsible Medicine (PCRM) eine formelle Petition bei den Generalinspektoren des US-Landwirtschaftsministeriums und des Ministeriums für Gesundheit und Soziales ein, in der es die Rücknahme der neuen …

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Der niederländische Handelsverband CBL fordert das Europäische Parlament auf, das Verbot fleischähnlicher Bezeichnungen für pflanzliche Produkte zu überdenken

Das niederländische Zentralbüro für den Lebensmittelhandel (CBL), ein Handelsverband für Supermärkte und Gastronomieunternehmen, hat sich gegen das vorgeschlagene Verbot des Europäischen Parlaments ausgesprochen, fleischähnliche Bezeichnungen für pflanzliche Produkte zu verwenden. Die Organisation hat ein Positionspapier mit dem Titel „Behoud Herkenbare Productnamen voor Vleesvervangers” (Beibehaltung erkennbarer Produktnamen für Fleischersatzprodukte) veröffentlicht. Die Autoren argumentieren, dass die Verwendung leicht verständlicher Namen für pflanzliche Fleischprodukte entscheidend ist, um Verbraucher zu einer pflanzlicheren Ernährung zu …

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Neue US-Ernährungsrichtlinien drehen die Ernährungspyramide zugunsten von Fleisch und Milchprodukten um und ziehen Kritik von Gesundheitsaktivisten auf sich

Das US-Landwirtschaftsministerium und das Ministerium für Gesundheit und Soziales veröffentlichten am 7. Januar die Ernährungsrichtlinien für Amerikaner (DGA) 2025–2030 und legten damit den Grundstein für die Ernährungspolitik der Bundesregierung in den nächsten fünf Jahren. Die Leitlinien sehen zwar einen vereinfachten Ansatz vor, der von verarbeiteten Lebensmitteln und zugesetzten Zuckern abrät, befürworten jedoch weiterhin einen hohen Verzehr von Fleisch und Milchprodukten. Dies stößt auf Kritik von Gesundheitsorganisationen und Vertretern pflanzlicher Lebensmittel, …

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Cover „konzernatlas 2026 – daten und fakten über die agrar- und lebensmittelindustrie“

© Heinrich-Böll-Stiftung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) und Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre

Konzernatlas 2026 beleuchtet Marktkonzentration im Agrar- und Ernährungssektor

Der heute veröffentlichte „Konzernatlas 2026 – Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmittelindustrie“ zeigt die Folgen der starken Marktkonzentration im Agrar- und Ernährungssektor auf und präsentiert politische Instrumente, um die Markt- und Lobbymacht dominanter Konzerne einzudämmen. Die Herausgeber Heinrich-Böll-Stiftung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) und Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre warnen: „Wenige Konzerne setzen Preise durch – von Saatgut und Pestiziden bis zum Lebensmitteleinzelhandel – und …

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Globaler Bericht zum Veganuary: Die Zukunft pflanzenbasierter Lebensweisen

Ein Bericht der Vegan Society liefert neue Erkenntnisse zu führenden veganen Reisezielen, wachsenden Märkten und einem weltweiten Wandel im Konsumverhalten. The Vegan Society hat mit „Veganism Around the World“ eine umfassende Analyse darüber vorgestellt, wie pflanzenbasierte Lebensweisen globale Kultur, Reisen und Wirtschaft prägen. Der zum Veganuary veröffentlichte Bericht kombiniert Desk Research zur Erstellung einer belastbaren länderübergreifenden Datenbasis, eine Umfrage in zehn Ländern sowie detaillierte Profile von 21 Ländern. Er zeigt, wo …

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